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Trump verurteilt linksradikalen "Kreuzzug gegen die Polizei" der Demokraten

Trump verurteilt linksradikalen "Kreuzzug gegen die Polizei" der Demokraten
US-Präsident Donald Trump hat während eines Treffens mit Strafverfolgungsvertretern im Weißen Haus vor seinen politischen Gegnern gewarnt, die kein Interesse an Recht und Ordnung hätten, sondern "radikale Linke" seien, die die Gesetzlosigkeit propagieren. Besonders sei diese Explosion der Gesetzlosigkeit in New York zu sehen, wo Schießereien um "unglaubliche" 358 Prozent gestiegen sind, während der New Yorker Bürgermeister seine Zeit nutzte, um "BLM-Buchstaben" vor dem Trump Tower zu malen.

Am Wochenende war ein einjähriges Baby bei einer Schießerei in New York getötet worden. Am Montag wurden während mehrerer Schießereien fünf Personen verletzt. Einer Frau wurde viermal in die Brust geschossen. Bei einer zweiten Schießerei wurden drei 19-jährige Jungen angeschossen. Kurz darauf wurde einem Mann, der auf einem Roller saß, in den Rücken geschossen. 

Der US-Präsident nannte es "unglaublich", was in der Stadt vor sich geht. Sie sei "völlig außer Kontrolle geraten". 

In einer der letzten Wochen, das ist kaum zu glauben, stiegen die Schießereien in New York City um 358 Prozent. Und doch widmen sie ihre ganze Zeit, um vor dem Trump Tower "Black Lives Matter" Buchstaben zu malen. Sie sollten ihre Zeit besser anders verbringen, denn wie ich Ihnen schon sagte, ist die Zahl der Schießereien in New York um 358 Prozent angestiegen. Letzten Monat wurden über 300 Menschen erschossen. Die Pensionierungen in der NYPD haben sich vervierfacht, und sie steigen sogar noch weiter an. 

Damit nimmt er Bezug auf die Aktion des Bürgermeisters von New York City, Bill de Blasio, der letzten Donnerstag zusammen mit anderen Aktivisten in riesigen gelben Buchstaben "Black Lives Matter" auf die Fifth Avenue, direkt vor dem Trump Tower, in dem der US-Präsident lange mit seiner Familie wohnte, malte. 

Trump machte den verantwortlichen Politikern, die die Anti-Polizeikampagne der "Black Lives Matter"-Bewegung unterstützen, Polizisten zu Feindbildern machen und der Polizei die Mittel kürzen wollen, schwere Vorwürfe. Auf dem Treffen mit Strafverfolgungsbeamten und Menschen, die positive Interaktionen mit ihnen hatten, erklärte er:

Unsere Polizisten wurden brutal angegriffen, Hunderte von Polizisten wurden verletzt und mehrere ermordet. [...] Rücksichtslose Politiker haben unsere Helden der Strafverfolgung als den Feind diffamiert. Sie nennen sie den Feind. Tatsächlich kommen sie daher und sagen, sie seien der Feind, und nennen sie sogar eine Invasionsarmee. Diese radikalen Politiker wollen der Polizei die Gelder streichen und sie abschaffen.

Dies sei in zahlreichen Städten und Gebieten zu beobachten, die von Demokraten regiert werden:

Man schaut sich an, was in Minneapolis vor sich geht, man schaut sich an, was in vielen, vielen von den Demokraten geführten Gebieten vor sich geht. Aber sie wollen [die Polizei] definanzieren und sie wollen abschaffen. Bürgermeister der extremen Linken lassen den Anti-Cop-Kreuzzug eskalieren, und die Gewaltkriminalität in ihren Städten nimmt immer mehr zu. Es sind alles Städte der extremen Linken, in denen sie kein Verständnis dafür haben, was getan werden muss. Sie haben keine Ahnung.

Hintergrund der Behauptungen sind gewaltsame Ausschreitungen im Zuge der "Black Lives Matter"-Proteste. Diese waren neu aufgeflammt, nachdem der Afroamerikaner George Floyd Ende Mai bei seiner Festnahme in Minneapolis gestorben war. Ein Polizist drückte fast neun Minuten lang sein Knie auf dessen Hals und nahm es auch nicht zurück, als Floyd offenbar bereits bewusstlos war. Die Handyaufnahmen von Passanten, die den Einsatz mitfilmten, sorgten international für Empörung und wochenlange Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Besonders in den USA kam es dann an verschiedensten Orten zu gewaltsamen Unruhen. Plünderer zogen durch Gebiete und räumten Geschäfte leer, Polizeireviere und Denkmäler sowie Statuen, die die Protestler ablehnen, wurden angegriffen und niedergerissen, die Kriminalität explodierte vielerorts. Besonders in New York City kam es zu schweren Ausschreitungen. 

Trump beteuert, dass seine Regierung "für die Sicherheit, für die Polizei und gegen die Kriminalität" steht. Zu jenen, die solche Zustände und gewaltsamen Proteste unterstützen, sagte er:

Wenn es das ist, was Sie für ein Land wollen, müssen Sie wohl für Sleepy Joe Biden stimmen.

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