icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Nach "Silent Demo" in Berlin: Beleidigungen und Angriffe auf Polizisten

Nach "Silent Demo" in Berlin: Beleidigungen und Angriffe auf Polizisten
Am Samstag demonstrierten auf dem Alexanderplatz in Berlin Tausende friedlich gegen Rassismus und Polizeigewalt. Danach kam es nahe dem Alexanderplatz zu gewaltsamen Szenen zwischen der Polizei und einigen Demonstranten. Als die Polizei mehrere Personen festnahm, wurden Beamte beleidigt und mit Gegenständen beworfen. Bei den Zusammenstößen wurden auch mehrere Polizisten verletzt.

An der Demonstration in Berlin gegen Rassismus und Polizeigewalt nahmen rund 15.000 Menschen teil.

Die Polizei meldet, dass sie die Versammlung vorzeitig beenden musste, da immer mehr Menschen auf den Alexanderplatz strömten. 

Aufgrund weiterer Zuströme wurden, nach kompletter Auslastung des Platzes, die Zugänge zu diesem geschlossen. Die Kundgebung erfolgte störungsfrei, wurde aber auf Intervention des Einsatzleiters von der Anmelderin aufgrund der anwesenden Menschenmenge vorzeitig beendet.

Etwa eine Stunde nach der Kundgebung versammelten sich am S-Bahnhof Alexanderplatz einige Hundert Menschen. Zeitweise schienen Beamte zwischen ihnen eingekesselt zu sein. Eine Person griff ein Einsatzfahrzeug der Polzei an und beschädigte es. Als die Beamten die Person daraufhin festnahmen, eskalierte die Situation. Es wurden Flaschen und Steine auf die Beamten und umstehende Passanten geworfen. 

Bei den Flaschen- und Steinwürfen wurden sowohl Einsatzkräfte als auch ein freier Pressefotograf verletzt", schreibt die Polizei.

Mehrfach forderte die Polizei daraufhin über Lautsprecher die Gruppe auf, den Ort zu verlassen. Da dieser Aufforderung viele Personen nicht nachkamen, nahm die Polizei daraufhin mehrere Personen fest.

Folge uns aufRT
RT
Kriegstrauma loslassen lernen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen