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Argentinien riegelt Armenviertel wegen Corona ab: "Keiner kommt rein oder raus"

Argentinien riegelt Armenviertel wegen Corona ab: "Keiner kommt rein oder raus"
Die argentinischen Behörden haben am Montag mit der Abriegelung von Villa Azul begonnen, einem Armenviertel in Quilmes nahe Buenos Aires. Zu diesem drastischen Schritt kam es, nachdem Dutzende COVID-19-Fälle unter den Bewohnern des Viertels festgestellt wurden. Beamte riegelten den Zugang zum Dorf mit Absperrzäunen ab, um die Bewohner am Verlassen des Gebiets zu hindern, wie im Video zu sehen.

Jetzt haben sie alles abgeriegelt. Wir können weder raus noch rein. Nicht zur Arbeit, gar nichts", so Marcos Bonda, ein Bewohner.

Ein anderer namens Dario Anser hat Angst vor Hunger:

Wir haben nichts, womit wir unsere Kinder ernähren können.

Im Stadtviertel Villa Azul wurden 53 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus bestätigt, 50 Personen stehen unter Beobachtung. Die strenge Quarantäne soll vorerst 14 Tage gelten. 

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