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Kolumbien: Drohnen erinnern die Bürger inmitten der COVID-19-Pandemie daran, zu Hause zu bleiben

Kolumbien: Drohnen erinnern die Bürger inmitten der COVID-19-Pandemie daran, zu Hause zu bleiben
Die kolumbianische Polizei hat ein spezielles "Drohnenteam" eingesetzt, um die Einhaltung der Quarantänemaßnahmen zu überwachen, die als Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie verhängt wurden. Dies belegen die am Freitag in Bogotá gefilmten Aufnahmen. Die Beamten, die mit Videokameras ausgerüstete Drohnen steuern, können sich die Aufnahmen ansehen. Diese werden auf die mit der Fernsteuerung der Drohne verbundenen Bildschirme übertragen.

Die Technologie ermöglicht es ihnen, Verletzungen der Regeln der sozialen Distanzierung und der Selbstisolierung in Echtzeit zu erkennen und Audiobotschaften an die Bürger zu verbreiten, in denen sie aufgefordert werden, in ihren Häusern zu bleiben. Polizeihauptmann Johan Fermer Castro betonte, dass die Maßnahme auf Grundlage der Erfahrungen anderer Länder im Kampf gegen COVID-19, darunter China oder Spanien, getroffen wurde.

"Kolumbien hat diesen Weg mit der gleichen Ausrüstung, die andere Länder verwendet haben, eingeschlagen und sie für die Sicherheit der Bürger unseres Landes eingeführt", sagte der Hauptmann.

Derweil hat der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und Vorsitzende der UN-Überprüfungsmission in Kolumbien, Carlos Ruiz Massieu, zu einem allgemeinen Waffenstillstand im Land aufgerufen, um dem durch das neuartige Coronavirus verursachten Gesundheitsnotstand zu begegnen.

Die größte verbliebene Guerilla Kolumbiens ELN (Nationale Befreiungsarmee) legt wegen der Coronavirus-Epidemie die Waffen nieder. Der einseitige Waffenstillstand soll vom 1. bis zum 30. April gelten. Die ELN behält sich jedoch vor, sich bei Angriffen des Staates und anderer bewaffneter Gruppen zu verteidigen.

Das kolumbianische Gesundheitsministerium hat 1.161 Corona-Fälle im Land gemeldet, mit mindestens 19 Todesfällen und 55 Genesungen bis Freitagmorgen.

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