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Live-Updates: Aktuelles über die Corona-Krise in Deutschland und der Welt

Live-Updates: Aktuelles über die Corona-Krise in Deutschland und der Welt
Das Lazarettschiff "Mercy" der US-Navy hat im Hafen San Pedro bei Los Angeles angelegt. Mit seinen 1.000 Betten soll das Schiff die örtlichen Krankenhäuser entlasten (Bild vom 28. März).
Laut Statistik der Johns-Hopkins-Universität lösten die USA China als das Land mit den meisten nachgewiesenen Corona-Virus-Infektionen ab. Italien hat die dritthöchste Infektionsrate weltweit. In Deutschland ist Nordrhein-Westfalen am schwersten betroffen.
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  • 22:10 Uhr

    Innenminister von Bund und Ländern gegen Lockerung der Beschränkungen

    Die Innenminister von Bund und Ländern fordern ein Festhalten an den Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Kampf gegen die Epidemie.

    Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte nach einer Telefonschaltkonferenz mit seinen Länderkollegen:

    Wir sind erst am Anfang der Pandemie und dürfen nicht frühzeitig die notwendigen Maßnahmen zur Unterbrechung der Infektionsketten aufheben. Ich appelliere deshalb eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nachzulassen und sich weiterhin an die Kontaktbeschränkungen zu halten. Das ist zwingend erforderlich, um Leben zu retten.

    Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Thüringens Innenminister Georg Maier, mahnt, die Kontaktbeschränkungen müssten erst Wirkung erzielen.

    Es gibt noch keine verlässlichen Zahlen, ob und in welcher Weise die eingeleiteten Schritte wirken. Deshalb kommt eine Lockerung der Maßnahmen gegenwärtig nicht in Betracht.

  • 21:38 Uhr

    Bolsonaro erklärt, es gebe "Profiteure", die ihn wegen der Coronavirus-Krise aus der Regierung entfernen wollen

    Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro betonte erneut die Bedeutung der wirtschaftlichen Erholung angesichts der Corona-Krise und versicherte, dass es "Profiteure" gibt, die sich hinter dem Chaos verstecken, um sich an die Macht zu bringen.

    In einem Gespräch mit Journalisten, die am Montag vor dem Eingang des Präsidentenpalastes in Brasilia auf ihn warteten, sagte der Präsident, dass "wenn Chaos, Hunger und soziale Probleme kommen", dies "fruchtbaren Boden für die Profiteure schaffen wird, um an die Macht zu kommen und sie nicht wieder herzugeben".

    Wenn Brasilien weiterhin seine Arbeitsplätze zerstört, werden sie sehen, was für ein Unglück es für das Land sein wird", so Bolsonaro.

    Im gleichen Sinne schrieb der Präsident in seinem Twitter-Account:

    Wir haben zwei Probleme, die nicht voneinander zu trennen sind: Das Virus und die Arbeitslosigkeit. Beide müssen verantwortungsbewusst behandelt werden. Aber wenn es vom Mittel zu viel ist, wird die Nebenwirkung noch katastrophaler sein.

    Bolsonaros Erklärungen folgen auf Treffen der brasilianischen Streitkräfte. Bei diesen evaluierten sie verschiedene Szenarien, konfrontiert mit einer möglichen Entlassung des Staatsoberhauptes aufgrund seines Umgangs mit der Gesundheitskrise und seiner Kampagne zur Beendigung der sozialen Isolation.

    In dem südamerikanischen Land hat es bei der Corona-Krise bereits mindestens 4.330 positiv getestete Fälle gegeben, während 140 Menschen gestorben sind.

  • 21:05 Uhr

    Italien verlängert Ausgangsverbote zur Eindämmung der Corona-Krise

    Die italienische Regierung verlängert die strengen Ausgangsbeschränkungen für die 60 Millionen Bürger wegen der Corona-Krise bis mindestens Ostern. Das teilte das Gesundheitsministerium am Montagabend mit. Bisher galten die Ausgangsverbote bis zum kommenden Freitag. Sie waren vor rund drei Wochen, am 10. März, angelaufen.

  • 20:31 Uhr

    Airbus-Produktion liegt größtenteils brach

    Der europäische Flugzeugbauer Airbus kämpft Branchen- und Arbeitnehmerkreisen zufolge mit großen operativen Schwierigkeiten, die Produktion in der Coronakrise aufrechtzuerhalten. Weil Zulieferteile und Arbeitskräfte fehlen, könne Airbus die Fertigung von Flugzeugen wohl nur auf rund 10 bis 20 Prozent hochfahren, sagten mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. In den Werken am Firmensitz in Toulouse seien am Montag nur 10 bis 12 Prozent der Belegschaft anwesend gewesen, teilte ein Gewerkschaftsvertreter mit. In Branchenkreisen hieß es, die Quote liege eher bei 15 Prozent. Airbus erklärte, man zwinge derzeit niemanden zu arbeiten.

    Am stärksten betroffen seien Langstreckenflugzeuge wie der A330 und der A350, sagte Francoise Vallin, die Airbus-Beauftragte der Gewerkschaft CFE-CGC. Der Flugzeugbauer hatte die Produktion in Frankreich und in Spanien bereits vor einer Woche für vier Tage unterbrochen, um die Arbeitsplätze gemäß der Abstandsvorschriften umzurüsten. Doch am Montag musste Airbus in Spanien, wo Teile des Rumpfs von Airbus-Maschinen gebaut werden, einen erneuten Rückschlag verkraften. Die Produktion muss bis zum 9. April größtenteils angehalten werden, weil die spanische Regierung verfügt hat, alle "nicht lebensnotwendigen" Arbeiten zu beschränken. Die Produktion von Flügeln in Großbritannien und Deutschland ist ohnehin für drei Wochen ausgesetzt.

    Dabei arbeitet die französische Regierung mit Garantien und anderen finanziellen Hilfen aktiv daran, die Versorgungsketten in strategisch wichtigen Teilen der Wirtschaft am Laufen zu halten. Doch vor allem Lieferanten von Zulieferern "Bis zur Hälfte der logistischen Ketten in Frankreich war gerissen – aber es wird besser", sagte ein hochrangiger Manager. Safran S.A., der weltweit drittgrößte Flugzeugausrüster, hatte in der vergangenen Woche beteuert, weiter Triebwerke an Airbus zu liefern. Man habe für zwei bis drei Wochen genügend Bauteile.

  • 19:38 Uhr

    WHO: COVID-19 wird nicht über die Luft übertragen

    Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Atemschutzmasken vor allem für medizinisches Personal wichtig zum Schutz vor COVID-19

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zu dem Schluss gekommen, dass COVID-19 nicht durch die Luft übertragen wird, sondern durch Tröpfchen, die sowohl beim Husten als auch beim Niesen entstehen. Eine Übertragung durch luftgetragene Partikel ist somit ausgeschlossen.

    Die WHO wertete alle bisher verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse aus, bevor sie den Bericht veröffentlichte, aus dem hervorgeht, dass wir uns nicht durch Atmen auf der Straße oder in der Apotheke infizieren können.

    Zuvor hatte eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie festgestellt, dass das Corona-Virus bis zu 3,5 Stunden und auf Oberflächen wie Kunststoff und Edelstahl bis zu drei Tage in der Luft bleiben kann. Die WHO behauptet, dass diese Studie unter Bedingungen durchgeführt wurde, die nicht mit denen übereinstimmen, die tatsächlich durch Husten oder Niesen beim Menschen entstehen.

    Wenn man sich weniger als einen Meter von jemandem mit diesen Symptomen entfernt befindet, besteht die Gefahr einer Übertragung, da der Betroffene den Tröpfchen, die in der Luft schweben (nach einem Nies- oder Hustenanfall), ausgesetzt ist, bevor diese durch die eigene Schwerkraft zu Boden fallen. Eine weitere Möglichkeit der Verbreitung der Krankheit ist die Berührung einer Oberfläche, mit der eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist. Daher besteht die WHO auf häufiges Händewaschen, insbesondere nach dem Berühren einer Oberfläche im öffentlichen Raum.

    Die Weltgesundheitsorganisation betont jedoch die Bedeutung der Bereitstellung von Masken für das Gesundheitspersonal, da das Corona-Virus nur in Behandlungssituationen über die Luft verbreitet wird.

  • 19:17 Uhr

    Ärzte ohne Grenzen: keine Patente bei Corona-Medikamenten

    Pharmaunternehmen sollten aus Sicht der Organisation Ärzte ohne Grenzen auf Patente für Medikamente, Impfstoffe und Tests gegen das neuartige Coronavirus verzichten.

    Es wäre Wahnsinn, wenn in einer solchen Situation Monopole die Verfügbarkeit dieser wichtigen Medikamente aus Profitgründen einschränkten, sagte Marco Alves von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland am Montag.

    Wenn die Unternehmen dazu nicht bereit sein, müsse die deutsche Regierung alle Möglichkeiten ergreifen, damit der weltweite Bedarf an den Medikamenten gegen COVID-19 gedeckt werden könne, so Alves weiter. 

    Die Vereinten Nationen signalisierten Zustimmung für die Forderung. Es sei sehr wichtig, "dass Impfstoffe und Präventionsmaßnahmen mit einer möglichst großen Anzahl von Menschen geteilt werden können", sagte UN-Sprecher Stepháne Dujarric am Montag in New York. Niemand werde sicher sein, bis die Pandemie nicht überall auf der Welt erfolgreich bekämpft werden könnte.

    Das Präparat Remdesivir des US-Pharmakonzerns Gilead Sciences seit Längerem für einen Einsatz gegen COVID-19 im Gespräch.

    Die Forderung der Hilfsorganisation richtet sich unter anderem an den US-Pharmakonzern Gilead Sciences. Sein Wirkstoff Remdesivir gilt derzeit als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für ein Medikament gegen das Virus. Ärzte ohne Grenzen zufolge hat das Unternehmen ein Patent für Remdesivir in mehr als 70 Ländern beantragt. Mit den Patenten könnte es laut Ärzte ohne Grenzen in den kommenden Jahren für den Wirkstoff verlangen, "was immer es will".

    Der Hilfsorganisation zufolge hat Gilead Sciences nach massiven öffentlichen Protesten bereits auf von der US-Arzneimittelbehörde FDA gewährte Sonderrechte verzichtet, die dem Unternehmen ein erweitertes Monopol auf Remdesivir verschafft hätten.

  • 18:58 Uhr

    IWF: Europas Wirtschaft wird dieses Jahr schwere Rezession erfahren

    Europas Wirtschaft steht nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Corona-Krise in diesem Jahr eine schwere Rezession bevor. Das sei angesichts der weitgehenden Stilllegung des öffentlichen Lebens inzwischen eine Gewissheit, so der Direktor der IWF-Europa-Abteilung, Poul Thomsen, am Montag in einem Blogbeitrag. Für jeden Monat, in dem zahlreiche Branchen in den großen europäischen Volkswirtschaften weiterhin quasi stillstünden, würde die jährliche Wirtschaftsleistung um etwa drei Prozent niedriger ausfallen, schrieb er.

    Europas Sozialsysteme sollte es gelingen, einen Teil der Auswirkungen abzufedern, obwohl sie nicht dafür konzipiert worden seien, "Bedürfnisse in dieser Größenordnung" zu bedienen, Thomsen weiter. Alle Länder müssten jetzt proaktiv und mutig gegensteuern, forderte er. Die Dauer der Corona-Krise in Europa sei noch nicht absehbar, eines aber sei klar:

    Eine schwere Europäische Rezession in diesem Jahr ist eine ausgemachte Sache", so Thomsen.

    Die Eurozone sei dafür besser aufgestellt dank der Interventionen der Europäischen Zentralbank und dem Plan, den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) einzusetzen, hieß es weiter. Schwieriger sei es für EU-Länder, die nicht den Euro nutzten und die Länder Osteuropas, die keine EU-Mitglieder seien, schrieb Thomsen. Von diesen bemühten sich bereits mehrere um Notkredite des IWF, erklärte er. Es gebe weltweit bereits mehr als 70 Länder, die sich um IWF-Hilfen bemühten. Die in Washington ansässige Organisation rechnet demnach in diesem Jahr mit mehr Hilfsanträgen als je zuvor.

  • 18:10 Uhr

    Putin und Trump besprechen mögliche weitere Interaktion im Kampf gegen die Corona-Krise

    Der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump beim G-20-Gipfel in Japan im Juni 2019

    Der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump führten am Montag ein "langes Telefongespräch", in dem sie ihre "ernsthafte Besorgnis über das Ausmaß der Verbreitung des Corona-Virus in der Welt" zum Ausdruck brachten.

    In einer auf der Kreml-Website veröffentlichten Erklärung heißt es:  Beide Staatsoberhäupter haben die Möglichkeit einer Intensivierung der Interaktion zwischen Moskau und Washington im Kampf gegen die Corona-Krise bewertet. Zudem haben beide "einige Fragen in den bilateralen Beziehungen" angesprochen, wobei sie die von ihren jeweiligen Regierungen ergriffenen Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Bedrohung kommentierten.

    Beide Staatsoberhäupter haben vereinbart, über ihre nationalen Energieminister Konsultationen über die Lage auf dem Ölmarkt durchzuführen und die "persönlichen Kontakte fortzusetzen".

    Das Gespräch zwischen Putin und Trump, das "auf Initiative der US-amerikanischen Seite" stattfand, fällt mit dem ersten Tag der Selbstisolierung zusammen, die den Einwohnern Moskaus auferlegt wurde.

    Vom 30. März bis zum 12. April müssen alle Moskauer, egal welchen Alters, zu Hause bleiben und können ihre Wohnung nur zur Deckung der Grundbedürfnisse verlassen. Darüber hinaus müssen sie beim Fortbewegen auf Straßen und öffentlichen Plätzen den Abstand von 1,5 Metern zwischen den Personen einhalten, außer bei Taxifahrten.

    Moskau hat die höchste Zahl an positiv getesteten Corona-Fällen in Russland verzeichnet: 1.226 Menschen, darunter 212 neue Fälle am Vortag, hat das Moskauer Gesundheitsministerium bestätigt. Insgesamt sind in Russland bereits 1.836 Menschen als positiv getestet registriert. Neun Personen starben bisher bei der Corona-Pandemie.

    Die Vereinigten Staaten sind derzeit das am stärksten vom Corona-Virus betroffene Land. Nach den neuesten Daten der Hopkins-Universität (USA) wurden bei der Corona-Krise in den USA bereits mehr als 144.000 positiv getestete Personen und 2.571 Todesfälle registriert.

  • 17:43 Uhr

    Stichprobe: Österreich auf der Suche nach der Corona-Dunkelziffer

    Mit Stichprobentests bei 2.000 Bürgern will Österreich der Dunkelziffer bei den Corona-Infizierten auf die Spur kommen.

    Diese Tests sind wichtig, um Licht in die Datensituation zu
    bringen", sagte Forschungsminister Heiz Faßmann am Montag.

    Derzeit sei nur die Zahl der neu positiv-getesteten Corona-Fälle bekannt, man habe aber keine Information über die genaue Verbreitung des Virus. Die Auswahl der Bürger sei repräsentativ. Sie würden vorab durch einen Brief und einen Anruf informiert. Der fällige Test durch einen Abstrich würde von Mitarbeitern des Roten Kreuzes in der Wohnung der ausgewählten Männer, Frauen und Kinder gemacht.

    Mit ersten Tests sei ab Mittwoch zu rechnen, mit einem Ende der Stichprobe am Freitag. Dann erfolge die Auswertung. Nach Island gehöre Österreich zu den ersten Ländern, die einen solchen Schritt gingen. Die Tests sollen laut Faßmann in regelmäßigem Abstand wiederholt werden, um auch die Veränderungen zu erheben.

  • 17:16 Uhr

    UNCTAD: Ärmere Länder brauchen auch Billionen-Rettungspaket

    Nur ein bisschen mehr als die USA für sich allein brauchen sämtliche Entwicklungs- und Schwellenländer zusammen, um fürs Erste durch die wirtschaftlichen Einbrüche durch die Corona-Krise zu kommen. Das schätzte das Sekretariat der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf am Montag in einer ersten Analyse. Die Ökonomen sehen Bedarf für ein Rettungspaket im Umfang von 2,5 Billionen US-Dollar (knapp 2,3 Billionen Euro) über die nächsten zwei Jahre, darunter Kredite und Schuldenerlass. Die USA hatten ein Konjunkturpaket über zwei Billionen US-Dollar aufgelegt. Ein Teil davon sind Darlehen.

    Die Auswirkungen der Ausbreitung der Corona-Krise seien für die Entwicklungsländer dramatisch, selbst verglichen mit den Schockwellen nach der Finanzkrise 2008, schreibt die UNCTAD. Der Einbruch im Tourismus, im Export, in den ausländischen Direktinvestitionen sowie die fallenden Rohstoffpreise und eine Abwertung der Währungen hätten die Länder schon jetzt schwer getroffen. Es sei nicht mit einer so schnellen Erholung wie nach der Finanzkrise zu rechnen.

    Die rund fünf Billionen US-Dollar, die die 20 größten Volkswirtschaften (G20) jetzt zusammen in ihre Wirtschaft pumpen wollen, stützten zwar die Weltwirtschaft, aber das reiche nicht.

    Wenn die Spitzen der G20-Länder von einer 'globalen Antwort im Geiste der Solidarität' sprechen, muss es auch entsprechenden Einsatz für die sechs Milliarden Menschen geben, die außerhalb der Kernländer der G20 leben", meinte UNCTAD-Chefökonom Richard Kozul-Wright.

    Die UNCTAD empfiehlt eine Mischung aus Hilfen über den Internationalen Währungsfonds (IWF), das Stunden und Abschreiben von Schulden der Entwicklungs- und Schwellenländer und einen Fonds mit 500 Milliarden Dollar für Gesundheits- und Sozialprogramme.

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