icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Live-Updates: Aktuelles über die Corona-Krise in Deutschland und der Welt

Live-Updates: Aktuelles über die Corona-Krise in Deutschland und der Welt
Aufkleber am Eingang des Einkaufszentrums Europa-Passage in der Hamburger Innenstadt, auf dem auf die Verpflichtungen hingewiesen wird, Abstand zu halten und Masken zu tragen.
Folge uns aufRT
RT
  • 23:00 Uhr

    Hiermit beenden wir unseren Live-Ticker zur Corona-Krise in Deutschland und auf der Welt und bedanken uns für Ihr bisher gezeigtes Interesse. Wir als Redaktion haben uns entschieden, den Live-Ticker nicht weiter fortzuführen, um so mehr Ressourcen für andere Themenfelder und Recherchen zu haben. Über relevante Entwicklungen im Zuge der Corona-Krise halten wir Sie natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

    Künstler, die Coronavirus-förmige Helme und Schutzanzüge tragen, gehen auf einer Straße, während sie die Menschen auffordern, während einer verlängerten Ausgangssperre in ihren Häusern zu verbleiben, Neu-Delhi, Indien, 30. April 2020

  • 22:45 Uhr

    Berliner Polizei löst nicht genehmigte Versammlung am Vorabend des 1. Mai auf

    Die Berliner Polizei hat am Vorabend des 1. Mai in Berlin-Friedrichshain eine nicht genehmigte Versammlung von Demonstranten aufgelöst. Einige Dutzend Menschen aus dem linksautonomen Spektrum hatten sich am Donnerstagabend trotz der Corona-Beschränkungen an der Rigaer Straße/Ecke Liebigstraße versammelt, Polizisten drängten sie von dem Platz weg.

    Wegen der Corona-Krise sind in Berlin nur Kundgebungen mit maximal 20 Personen an festen Orten erlaubt. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte ein konsequentes und schnelles Vorgehen der Polizei gegen nicht genehmigte Demonstrationen angekündigt. Der Infektionsschutz müsse durchgesetzt werden. Die Teilnahme an nicht genehmigten Demonstrationen sei derzeit eine Straftat.

    Linke und linksradikale Gruppen hatten im Vorfeld deutlich gemacht, sie wollten mit spontanen Protesten an verschiedenen Orten die Polizei in Atem halten. Im Twitter-Account zum sogenannten Revolutionären 1. Mai hieß es, in der Walpurgisnacht wolle man den "Belagerungszustand" durch die Polizei in Friedrichshain brechen.

  • 22:15 Uhr

    Thüringen will Geschäfte ohne Beschränkung öffnen lassen

    In Thüringen sollen Geschäfte ab Montag wieder ohne eine Beschränkung der Verkaufsfläche öffnen können. Darauf hat sich das Landeskabinett am Donnerstag nach einer Telefonschalte der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verständigt. Bisher mussten Geschäfte ihre Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter begrenzen.

    Auch Mecklenburg-Vorpommern hebt die Flächenbeschränkung für Warenhäuser, Technikmärkte und andere große Geschäfte in der Corona-Krise auf, wie Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) mitteilte. Hier sollen Geschäfte schon ab Samstag wieder ihre gesamte Verkaufsfläche unter Einhaltung der entsprechenden Abstands- und Hygieneregeln für die Kunden nutzen können.

    Auch sollen die Thüringer ab Montag wieder Individualsport im Freien treiben dürfen. Als Beispiele für mögliche Sportarten nannte Ministerpräsident Bodo Ramelow (CDU) Rudern, Segeln, Tennis, Leichtathletik, Reiten und "Sportarten, wo Menschen nicht zu dicht aufeinander kommen". Zugleich betonte er, dass sich die Sporttreibenden später nicht in Gemeinschaftsräumen oder in Sanitäranlagen begegnen sollen.

  • 21:45 Uhr

    Sachsen: Versammlungen wieder mit bis zu 50 Teilnehmern möglich

    Sachsen lockert das Versammlungsverbot weiter. Ab kommenden Montag sind wieder Demonstrationen mit bis zu 50 Teilnehmern möglich, beschloss das Landeskabinett am Donnerstag in Dresden. "Zwar unterliegen Versammlungen zum Schutz vor der Verbreitung des Virus grundsätzlich weiter Einschränkungen", sagte Justiz- und Demokratieministerin Katja Meier (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. Sie erinnerte jedoch daran, dass Versammlungsfreiheit als elementarer Wesenskern der Demokratie gerade in Krisenzeiten besonders wichtig sei.

    Versammlungen in Sachsen waren in den vergangenen Wochen aus Gründen des Infektionsschutzes stark eingeschränkt. Nur per Ausnahmegenehmigung waren sie mit einer Zahl von bis zu 15 Teilnehmern erlaubt.

  • 21:15 Uhr

    Großbritannien meldet 674 weitere Todesfälle

    In Großbritannien kommen 674 Todesfälle hinzu, die aktuelle Gesamtzahl beträgt damit 26.771. Am Donnerstag stieg die Zahl der bekannten Infektionen um 6.032 auf 171.253.

  • 20:45 Uhr

    Zahl der neuen Todesfälle in Frankreich sinkt

    Die Zahl der neuen Todesfälle in Frankreich sinkt. Nach offiziellen Angaben werden 289 Tote verzeichnet, ein Anstieg von 1,2 Prozent zum Vortag und der niedrigste Wert an einem Wochentag seit Ende März. Insgesamt sind 24.376 Todesfälle in Frankreich bekannt.

  • 20:15 Uhr

    Teheran erlässt Maskenpflicht für U-Bahn- und Bus-Fahren

    Wegen der Corona-Krise dürfen demnächst in der iranischen Hauptstadt Teheran die Hauptstädter ohne Schutzmaske nicht mehr U-Bahn und Bus fahren. Ab Samstag müssen alle Fahrgäste nach den Anweisung des Corona-Krisenstabs in den U-Bahnen und Bussen eine Maske tragen, so die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Donnerstag. Sonst dürfen sie nicht mal die Bahnstation betreten oder in den Bus einsteigen. Die Maskenpflicht soll auch in den anderen iranischen Städten bald eingeführt werden. 

    Die Ansteckungsgefahr in den überfüllten U-Bahnen und Bussen in der Millionenmetropole Teheran ist besonders hoch. In manchen Stationen in der Stadtmitte wird es manchmal so voll, dass ein Abstandhalten unmöglich ist. Besonders nach der graduellen Öffnung der Geschäfte seit Anfang April ist die Lage in den U-Bahnen und Bussen noch schlimmer geworden. Knapp ein Drittel der gesamten Corona-Opfer und Infizierten sind aus Teheran.     

    Das Corona-Virus hat den Iran in den vergangenen 70 Tagen besonders hart getroffen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind mehr als 6.000 Menschen an den Folgen der Corona-Infektion gestorben, die Zahl der Infizierten auf fast 95 000 gestiegen. Gleichzeitig wurden über 75.000 Patienten geheilt. Viele Kreise im In- und Ausland zweifeln an der Richtigkeit dieser Angaben.

  • 19:45 Uhr

    Umfrage - Angeblich drei Viertel der Deutschen für längere Kontaktbeschränkungen

    Drei Viertel der Deutschen halten einer Umfrage zufolge die Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis zum 10. Mai für richtig. 22 Prozent hielten die Entscheidung indes für falsch, berichten RTL/ntv unter Berufung auf eine Blitzumfrage des Forschungsinstituts forsa in ihrem Auftrag. Vor allem die Altergruppe der 14- bis 29-Jährigen stimme der Verlängerung zu. Die der 45- bis 59-Jährigen äußere die größte Missbilligung.

  • 19:15 Uhr

    Russischer Premierminister Michail Mischustin mit Coronavirus infiziert

    Der russische Premierminister Michail Mischustin wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Mischustin hat Präsident Wladimir Putin über seinen Zustand informiert und wird sich selbst isolieren. Wladimir Putin äußerte die Hoffnung auf eine rasche Genesung des Ministerpräsidenten.

  • 18:45 Uhr

    Italien: Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle fällt

    Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen und Todesfälle in Italien fällt. Das Katastrophenschutzamt berichtet von 1872 neuen Ansteckungen nach 2.086 am Vortag. Die Zahl der neuen Todesfälle betrage 285 nach zuvor 323. Insgesamt sind damit 205.463 Infektionen und 27.967 Todesfälle bekannt.

Trends: # Corona-Pandemie

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen