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Auf Ersuchen der Türkei: Außerordentliche NATO-Sitzung zu Angriffen in Idlib

Auf Ersuchen der Türkei:  Außerordentliche NATO-Sitzung zu Angriffen in Idlib
Zuletzt drohte der türkische Präsident Erdoğan im Parlament damit, syrische Streitkräfte "überall" anzugreifen, falls türkische Soldaten in der syrischen Provinz Idlib erneut Opfer der Syrisch Arabischen Armee werden sollten.
Nach der militärische Zuspitzung und dem erneuten Tod türkischer Soldaten im syrischen Idlib kommt am Freitag der Nordatlantikrat zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.

Dem Nordatlantikrat gehören die Botschafter aller 29 NATO-Verbündeten an. Gemäß Artikel 4 des Washingtoner Gründungsvertrags der NATO hatte die türkische Regierung um Konsultationen über die Lage in Syrien gebeten. Seitens der NATO heißt es:

Nach Artikel 4 des Vertrags kann jeder Bündnispartner um Konsultationen ersuchen, wenn nach Auffassung eines von ihnen seine territoriale Unversehrtheit, seine politische Unabhängigkeit oder seine Sicherheit bedroht ist.

In der syrischen Provinz Idlib kamen am Donnerstagabend bei einem Luftangriff mindestens 20 türkische Soldaten ums Leben. Dutzende wurden verletzt. Die tatsächlichen Todeszahlen könnten jedoch weit höher liegen. Nunmehr wird von 33 getöteten türkischen Soldaten gesprochen.

Der türkische Vizepräsident Fuat Oktay erklärte am Freitag:

Assad und die Regimekräfte werden einen hohen Preis für diesen abscheulichen Angriff zahlen.

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