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Venezuela: Humanitäre Hilfe der USA als Trojanisches Pferd? (Video)

Venezuela: Humanitäre Hilfe der USA als Trojanisches Pferd? (Video)
Ein Arbeiter organisiert am 8. Februar 2019 in einem Lager in Cucuta, Kolumbien die humanitäre Hilfe für das Nachbarland Venezuela.
In Venezuela herrschen Nahrungs- und Medikamentenmangel, die durch US-Sanktionen verschlimmert werden. Opposition und Regierung streiten nun wegen der Hilfe aus den USA. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro sagte, die Konvois seien die Deckung für eine US-Invasion.

Erst kürzlich wurde Elliott Abrams zum Sondergesandten der USA für Venezuela ernannt. In der Vergangenheit nutzte er sogenannte "humanitäre Hilfe", um heimlich und illegal Rebellen mit Waffen zu beliefern. So hatte Abrams in den 80er Jahren unter US-Präsident Ronald Reagan Waffenlieferungen über den Iran an die rechten, von den USA unterstützten Contra-Rebellen in Nicaragua geleitet.

Mehr zum Thema - Venezuela: US-Sondergesandter Elliott Abrams fordert Maduro auf, das Land zu verlassen (Video)

Elliott Abrams wurde außerdem beschuldigt, Flugzeuge mit humanitärer Hilfe als Tarnung für Waffenlieferungen an Milizen genutzt zu haben. Vor diesem Hintergrund sieht die venezolanische Regierung die US-Hilfslieferungen als eine Verletzung der eigenen Souveränität und als trojanisches Pferd für eine US-Invasion an.

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