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Weißes Haus zum Trump-Putin-Merkel-Macron-Treffen: Gutes Gespräch

Weißes Haus zum Trump-Putin-Merkel-Macron-Treffen: Gutes Gespräch
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg trafen sich in Paris am Sonntag viele Staats- und Regierungschefs. Am Rande der Feierlichkeiten fand auch ein kurzes Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin statt.

US-Präsident Donald Trump hat in der französischen Hauptstadt eine produktive Diskussion mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, seinen Amtskollegen Wladimir Putin und Emmanuel Macron sowie mit anderen Spitzenpolitikern der Welt geführt. Dies gab die Pressesprecherin des US-Staatsoberhaupts, Sarah Huckabee Sanders, am Montag bekannt.

Sanders zufolge erörterten sie den INF-Vertrag, das Atomabkommen mit dem Iran, den Handel und die Sanktionen. Zudem sei die Lage unter anderem in Syrien, Saudi-Arabien, Afghanistan, China und Nordkorea beredet worden.

Sie hatten während des zweistündigen Mittagessens ein sehr gutes und produktives Gespräch", so die Pressesprecherin.

Zuvor hatte der russische Staatschef Wladimir Putin erklärt, er habe eine gute Konversation mit Donald Trump in Paris geführt. 

Am Sonntag empfing der französische Präsident Emmanuel Macron in Paris anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg mehrere Staats- und Regierungschefs. Nach dem Empfang im Élysée-Palast begaben sich die Politiker zum Pariser Triumphbogen und wohnten einer feierlichen Gedenkzeremonie bei.

Kein Treffen auf Bitten Frankreichs

Frankreich hatte laut dem Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, ausdrücklich darum gebeten, das in Paris geplante bilaterales Treffen der Staatschefs Russlands und der USA nicht durchzuführen.

Wie Uschakow am Sonntag gegenüber dem TV-Sender "Rossija 1" sagte, hatten Russland und die USA schon begonnen, "Zeitparameter" der Gespräche zu vereinbaren. Dann hätten die Seiten die Befürchtungen Frankreichs in Betracht gezogen.    

Diese Bitten waren durchaus ausdrücklich, deshalb haben wir dies gemeinsam mit unseren US-amerikanischen Kollegen diskutiert und beschlossen, ein eingehenderes Gespräch in Buenos Aires durchzuführen", betonte Uschakow.

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