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Frachtflugzeug mit russischer Besatzung im Südsudan abgestürzt - bis zu 40 Tote

Frachtflugzeug mit russischer Besatzung im Südsudan abgestürzt - bis zu 40 Tote
Ein Frachtflugzeug mit russischer Besatzung ist kurz nach dem Start unweit des südsudanischen Flughafens in Juba abgestürzt. Widersprüchliche Berichte sprechen von bis zu 40 Toten.

Im Flugzeug befanden sich zirka 20 Besatzungsmitglieder und Passagiere. Zwei von ihnen sollen laut dem Präsidentensprecher von Südsudan überlebt haben. Beim Zerschellen seien auch zahlreiche Menschen auf dem Boden getötet und verletzt worden.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass insgesamt 40 Tote am Unglücksort gezählt wurden. Nach wie vor gibt es kaum verifizierbare Zahlen.

Ein namentlich ungenannter Polizist bestätigte gegenübers Reuters, dass es zwei Überlebende gebe, darunter ein Kind. Auch er konnte keine Angaben über die Anzahl von Passagieren machen.

Augenzeugen beschrieben, wie Flugzeugteile verstreut am Fluss Weißer Nil aufgefunden wurden. Dem Twitter-Feed einer lokalen Radio-Station zufolge sei das Flugzeug nur 800 Meter vom Flughafen der Hauptstadt Juba abgestürzt. Die Ursachen für die Tragödie sind nebulös.

Einer lokalen Ausgabe des National Courier nach zu urteilen, befinde sich eine Mutter mit sieben Kindern unter den Todesopfern. Eine Quelle informierte, dass sich das Flugzeug auf dem Weg nach Paloich, welches in der oberen Nil-Region liegt, befand.

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