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"Junkie auf der Jagd nach Staatshilfen" - Hauen und Stechen der Fluglinien-Manager um Hilfsgelder

"Junkie auf der Jagd nach Staatshilfen" - Hauen und Stechen der Fluglinien-Manager um Hilfsgelder
Flugzeuge der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa parken am 23. März 2020 auf einer gesperrten Start- und Landebahn des Frankfurter Flughafens, während der Coronavirus-Pandemie
Die Fluglinien werden die Corona-Pandemie nicht ohne massive staatliche Unterstützung überstehen. Ein gnadenloser Kampf um Gelder hat bereits begonnen. So greift etwa der Topmanager der irischen Billigfluglinie Ryanair die deutsche Lufthansa lautstark und beleidigend an.

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Wirklich überraschend kommen diese Ereignisse indessen nicht. Erst im Oktober 2019 gab es eine Übung, bei der eine globale Pandemie simuliert wurde. Dabei zeigten sich die Verantwortlichen der Luftfahrtgesellschaften sehr zerstritten. Während einige ihre Flotten am Boden ließen, flogen andere weiter, um auch in solchen Zeiten kein Geld zu verlieren.

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