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Bundespressekonferenz zu Daten-Leak: Verweis auf Russland durch BILD ist reine Spekulation

Bundespressekonferenz zu Daten-Leak: Verweis auf Russland durch BILD ist reine Spekulation
Die Veröffentlichung Tausender persönlicher Daten von Bundestagsabgeordneten und Prominenten war auch Thema der Bundespressekonferenz. Im Fokus stand insbesondere das Verhalten des BSI sowie Spekulationen der Springerpresse, die gerne Moskau ins Spiel bringen will.

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Während das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundesinnenministerium (BMI) darauf verweisen, dass die Ermittlungen erst am Anfang stehen und sich gegen jede Art von Spekulation über die "Täterschaft" aussprechen, veröffentlichte die BILD bereits am 4. Januar einen Artikel über das Daten-Leak, in dem es heißt: 

Als Urheber oder Unterstützer kämen Staaten wie Russland und China infrage, hieß es zunächst. Besonders Russland steht im Verdacht, seit Jahren massiv Hackerangriffe auf Deutschland zu befehlen. Auch ein Zusammenwirken Russlands mit rechtsextremen deutschen Gruppen sei nicht auszuschließen.

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Aufschlussreich ist in diesem Fall die Formulierung "hieß es zunächst", ohne dass diese mit einer konkreten Quellenangabe untermauert wird. Auf die Nachfrage von RT Deutsch (ab Minute 13:28), wie das Innenministerium den Verweis der Springer-Presse auf Russland bewertet und wie dessen aktueller Wissensstand zur Täterschaft ist, antwortete der Sprecher des BMI, Sören Schmidt:  

Angesichts der laufenden Ermittlungen werden wir hier keine Spekulationen anstellen.

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