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Stellvertretender CDU-Vorsitz: Bestes Wahlergebnis für Bouffier, schlechtestes für von der Leyen

Stellvertretender CDU-Vorsitz: Bestes Wahlergebnis für Bouffier, schlechtestes für von der Leyen
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 3. September in Berlin
Der CDU-Parteitag hat nach der neuen Parteivorsitzenden auch deren fünf Stellvertreter gewählt. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier erhielt mit 90,04 Prozent die meiste Zustimmung, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekam mit 57,47 Prozent die geringste Stimmenzahl.

Weitere stellvertretende CDU-Vorsitzende sind Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (86,0 Prozent), NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (75,62) und Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (59,34).

Kramp-Karrenbauer hatte zuvor deutlich gemacht, dass sie, falls gewünscht, bereits am Samstag einen neuen Generalsekretär präsentieren könnte. Die frühere saarländische Ministerpräsidentin hatte sich auf dem CDU-Parteitag in einer Stichwahl gegen Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz durchgesetzt.

Kramp-Karrenbauer reagierte gerührt auf das Vertrauen, das ihr die Delegierten mit dem Wahlergebnis ausgesprochen hatten und bedankte sich bei Spahn und Merz für den "fairen Wettbewerb". Merz wollte zunächst nicht für einen anderen Posten kandidieren. Der Wirtschaftsanwalt aus dem Sauerland empfahl den Delegierten, Spahn ins Präsidium zu wählen.

Dem weiteren Präsidium gehört Gesundheitsminister Jens Spahn an, der zuvor bei der Wahl zum Parteivorsitz bereits in der ersten Runde ausgeschieden ist. Er erhielt jetzt die meisten Stimmen. Weitere Mitglieder sind Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, der Thüringer CDU-Fraktionschef Mike Mohring, Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann, Kulturstaatsministerin Monika Grütters sowie die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz.

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(dpa/ rt deutsch)

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