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BKA hilft Gesundheitsbehörden: Kriminalisten spüren in Berlin positiv Getestete auf

BKA hilft Gesundheitsbehörden: Kriminalisten spüren in Berlin positiv Getestete auf
BKA hilft Gesundheitsbehörden: Kriminalisten spüren in Berlin positiv Getestete auf. Auf dem Symbolbild: Soldaten des Luftwaffenstützpunktes Laage unterstützen das Gesundheitsamt von Vorpommern-Rügen beim Aufspüren positiv Getesteter.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Mitarbeiter in die deutsche Hauptstadt entsandt, um den Gesundheitsbehörden in Berlin bei der Kontaktnachverfolgung von COVID-19-Patienten zu helfen. Kriminalisten unterstützen telefonisch die Gesundheitsämter Mitte und Neukölln.

Laut einem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der Länder vom 14. Oktober sind Mitarbeiter der gesamten Bundesverwaltung aufgerufen, den öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Kontaktnachverfolgung kurzfristig und für einen begrenzten Zeitraum personell zu unterstützen. Nach der Bundeswehr unterstützt nun auch das Bundeskriminalamt (BKA) die Gesundheitsbehörden von Berlin beim Aufspüren von Kontaktpersonen.

Wie die Berliner Zeitungschreibt, sollen insgesamt zehn BKA-Mitarbeiter COVID-19-Patienten telefonisch nach Kontaktpersonen befragen. Ihr Einsatz soll zunächst voraussichtlich bis zum 23. Dezember dauern. Die Kriminalisten kommen demnach aus BKA-Dienststellen, die in Berlin liegen. Bei Bedarf kann die Unterstützung durch das Bundeskriminalamt ausgeweitet werden.

Indes unterstützt schon die Bundeswehr alle Berliner Bezirke außer Friedrichshain-Kreuzberg bei der Verfolgung von Infektionsketten. Der von Infektionen besonders stark belastete zweite Verwaltungsbezirk der deutschen Hauptstadt lehnte am Mittwoch den Hilfseinsatz von Bundeswehrangehörigen wiederholt ab. Die SPD scheiterte in der Bezirksverordnetenversammlung mit einem entsprechenden Antrag an der Mehrheit von Grünen, Linken und der Partei selbst. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller bezeichnete die Weigerung im Fernsehen als "nicht klug". Zuvor hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dem grün regierten Bezirk vorgeworfen, das Hilfsangebot aus ideologischen Gründen zurückzuweisen.

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