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Hilferuf von Dr. Motte und Co. – Elektro-Szene fordert Unterstützung der Bundesregierung

Hilferuf von Dr. Motte und Co. – Elektro-Szene fordert Unterstützung der Bundesregierung
Bei einer Demonstration der Veranstaltungsbranche Ende Juli in Berlin waren auch prominente Vertreter wie DJ-Urgestein Dr. Motte dabei.
Musik- und Kulturschaffende haben einen offenen Brief an die Bundesregierung verfasst. Zu den Schirmherren gehören prominente Namen wie Dr. Motte, Paul Kalkbrenner und Paul van Dyk. Es geht auch um die Anerkennung der Szene als Teil der deutschen Kultur.

Deutschlands international berühmte Elektro-Szene kämpft in der COVID-19-Pandemie ums Überleben: Vor diesem Hintergrund haben Musik- und Kulturschaffende in einem offenen Brief an die Bundesregierung um Unterstützung geworben. Zu den Schirmherren gehören prominente Namen wie Dr. Motte, Paul Kalkbrenner und Paul van Dyk. "Das Lebensgefühl Techno prägt bereits Generationen. So viele Dichter, Denker und Komponisten der modernen Zeit tummeln sich hier und sie wollen gehört werden", heißt in dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Schreiben.

Ignorieren Sie nicht ihre künftigen Wähler und ignorieren Sie nicht das, was wir geschaffen haben.

Der Brief wirbt für Dialog. Organisiert wurde die Aktion von Booking United, einer Interessengemeinschaft aus der Musikwirtschaft für Agenturen, Künstler-Tourneen, DJs und Live-Auftritte. Es gehe um die "immer noch ausstehende Anerkennung als wichtigen Teil der deutschen Kultur".

Nach Angaben der Organisation haben die Künstler und Künstlerinnen sowie die Agenturen seit März zwischen 95 und 100 Prozent ihrer Einnahmen verloren. "Es gibt leider noch kein greifbares Ende der Pandemie-Beschränkungen für unsere Branche. Die Umsätze der Agenturen und Künstler werden 2021 nicht auf das Vorkrisen-Niveau zurückkehren." Wie geholfen werden könne?

Geben Sie uns Selbstständigen aus dem Kultursektor eine respektvolle finanzielle Hilfe.

In den Niederlanden und Großbritannien erhielten demnach Soloselbstständige und betroffene Unternehmer Existenzgelder.

Wir bitten Sie um nichts mehr als den Dialog. Wir sind Unternehmer*innen, Solo- Selbstständige, Ausbilder*innen und Freelancer und wir verlieren unverschuldet unsere Arbeit und unsere Zukunft.

Unterzeichnet hat den Brief eine Vielzahl von Künstlern von Alle Farben bis Robin Schulz. Angegeben haben sie auch die Zahl ihrer Fans und Internet-Abonnenten, die sich insgesamt auf mehrere Millionen summieren.

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(rt/dpa)

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