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Wieso wurde Nawalny-Probe nicht in neutralem Labor in der Schweiz untersucht?

Wieso wurde Nawalny-Probe nicht in neutralem Labor in der Schweiz untersucht?
Mitte der 1990er Jahre entwendete der BND in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in einer verfassungs- und völkerrechtswidrigen Operation den Nervenkampfstoff Nowitschok aus einem russischen Labor. Ist ein Bundeswehrlabor daher der geeignete Ort für eine neutrale Untersuchung?

Recherchen zur Causa Skripal haben 2018 eine brisante Geheimdienstoperation ans Licht gebracht: Schon vor mehr als 20 Jahren beschaffte sich der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in enger Kooperation mit der Bundeswehr eine Nowitschok-Probe. Doch die aktuelle Bundesregierung hüllt sich bis heute in Schweigen.

Mehr zum Thema - Bundespressekonferenz: Bundesregierung weiß anscheinend nicht, wo sich BND-Nowitschok-Probe befindet

Spätestens seit Mitte der 1990er Jahre, schreibt mittlerweile selbst der auf transatlantische Linie gebrachte Spiegel, "verfügten also nicht nur Deutschland, sondern auch die USA, Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und Kanada über die Zusammensetzung und eine Probe des neuen Kampfstoffs".

Mehr zum Thema - Recherche: BND verfügt seit den 1990er Jahren über das Nervengift Nowitschok

RT-Redakteur Florian Warweg wollte vor diesem Hintergrund auf der Bundespressekonferenz von der Bundesregierung wissen, wieso man ausgerechnet die Nawalny-Probe von einer in diese illegale Nowitschok-Entwendung eingebundenen Institution wie der Bundeswehr untersuchen ließ und nicht von einem neutralen Labor, etwa in der Schweiz. Die Antwort des Regierungssprechers steht für sich: 

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