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Reportage: Wo die Kindheit starb – Ehemalige syrische Kindersoldaten und ihre seelischen Narben

Reportage: Wo die Kindheit starb – Ehemalige syrische Kindersoldaten und ihre seelischen Narben
Viele Kinder in Syrien wurden während des Krieges von islamistischen Gruppen zwangsweise als Kämpfer rekrutiert und dazu gezwungen, barbarische Hinrichtungen mitzuerleben. Auch wenn sie jetzt wieder in Sicherheit sind, leiden sie weiter unter dem Erlebten.

Auch die Folgen der Gehirnwäsche, der sie unterzogen wurden, macht den Kindern zu schaffen. So lehrte der "Islamische Staat" (IS) ein sechsjähriges Mädchen den Umgang mit Waffen. Ein elfjähriger Junge musste für die "Armee des Islam" Tunnel graben und kämpfen. Ein Teenager musste als Scharfschütze Menschen erschießen und wurde anschließend im Gefängnis gefoltert. 

In der aufwühlenden Dokumentation schildern die Kinder ihre Erlebnisse und erklären, wie sie diese zu überwinden versuchen. 

(Hinweis: Der Dokumentarfilm enthält verstörende Szenen.)

Mehr zum Thema - Das Leben nach dem IS: RT besucht Kinder, die aus Syrien in ihre Familie zurückkehrten (Video)

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