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Nach jahrzehntelanger Forschung: Rätsel um Bermudadreieck gelöst

Nach jahrzehntelanger Forschung: Rätsel um Bermudadreieck gelöst
Britische Ozeanographen haben eine jahrzehntelange Untersuchung des Bermudadreiecks abgeschlossen und schließlich festgestellt, was hinter den Hunderten von mysteriösen Vorfällen in der Region steckt.

Das mysteriöse 700.000 Quadratmeter große Dreieck, das sich zwischen der Spitze von Florida, Puerto Rico und den Bermudas erstreckt, ist seit über 100 Jahren das Zentrum der öffentlichen Faszination. Laut der New York Times verschwanden in dem Dreieck im Laufe der letzten 500 Jahre mindestens 50 Schiffe, 20 Flugzeuge und mehr als 1.000 Menschen.

Forscher der Universität von Southampton, die vor kurzem eine jahrzehntelange Untersuchung des Bermudadreiecks abgeschlossen haben, sind der Meinung, dass Schiffe durch "Monsterwellen" mit einer Höhe von über 30 Metern gleichsam vom Ozean verschluckt werden. Sie erklärten ihre Theorie in der Dokumentation The Bermuda Triangle Enigma des TV-Senders Channel 5.

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Es gibt Stürme im Süden und Norden, die zusammenkommen. [...] Wir haben Wellen von über 30 Metern gemessen. Je größer das Boot wird, desto mehr Schaden wird angerichtet",

sagte Dr. Simon Boxall, ein Ozeanograph, der die Studie leitete, gegenüber The Sun

Während im Laufe der Jahre viele Theorien zur Erklärung des Verschwindens auftauchten, konzentrierten sich die Wissenschaftler zunächst auf die Monsterwellen-Hypothese, da 1995 in der Nordsee eine 18,5 Meter hohe Riesenwelle von Satelliten gemessen wurde.

Monsterwellen entstehen, wenn eine ungewöhnlich große Welle im offenen Meer abstürzt. Normale Wellen von etwa 12 Metern haben einen Druck von 8,5 psi (Pfund pro Quadratzoll). Moderne Schiffe sind so konstruiert, dass sie etwa 21 psi vertragen, aber Monsterwellen können einen Druck von bis zu 140 psi entwickeln – also genug, um selbst die stabilsten Schiffe zu versenken.

Für den Dokumentarfilm haben Dr. Boxall und sein Team die riesigen Wellen mithilfe von Indoor-Simulatoren nachgebildet und ein Modell des USS Cyclops gebaut, um zu sehen, wie sich das auf das große Schiff auswirken würde. Die Cyclops verschwand 1918 mit 309 Personen an Bord im Dreieck.

Wenn man sich Monsterwellen mit Höchstpunkten an beiden Enden [des Schiffes] vorstellt, so gibt es nichts unter dem Boot, und es wird in zwei Teile gebrochen. Wenn das passiert, kann es in zwei bis drei Minuten sinken", sagt Boxall.

Das jüngste Verschwinden ereignete sich erst letztes Jahr, als ein Flugzeug mit vier Personen über dem berüchtigten Dreieck verschwand. Die Gruppe hatte den Muttertag in Puerto Rico verbracht und flog zurück nach Florida, als ihr Flugzeug vom Radar verschwand. Die Suche wurde schließlich abgebrochen, und es wurden keine Leichen gefunden.

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