icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

5. Jahrestag des Odessa-Massakers: "Es wurde dunkel, wie in der schrecklichsten, schwarzen Nacht"

5. Jahrestag des Odessa-Massakers: "Es wurde dunkel, wie in der schrecklichsten, schwarzen Nacht"
Vor fünf Jahren, am 2. Mai 2014, starben bei Angriffen ukrainischer Ultranationalisten auf das Gewerkschaftshaus von Odessa 42 Menschen. Über 200 Personen wurden verletzt. Die Menschen starben an Brandverletzungen, Rauchvergiftungen und Knüppelschlägen.

Mehr zum Thema - "Anschließend wurde ich ins Gefängnis gebracht": Überlebender des Odessa-Massakers berichtet (Video)

Die Brandstifter sind immer noch auf freiem Fuß. RT-Reporter Ulrich Heyden war im Juli 2014, zwei Monate nach dem Massaker, in Odessa, wo er mit Augenzeugen und Angehörigen der Toten sprach und sich im Gewerkschaftshaus die Zerstörungen ansah.

Im April 2019 berichten ihm zwei Überlebende des Massakers über die schrecklichen Stunden während der Attacke des rechtsradikalen Mobs am 2. Mai 2014. Die beiden Überlebenden berichten auch darüber, wer die Angreifer bezahlt hat und wie es zur Spaltung der Bevölkerung in der Ukraine kam.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen