icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

"In der Konfrontation zwischen Amerika und Russland sind wir irgendwo dazwischen"

"In der Konfrontation zwischen Amerika und Russland sind wir irgendwo dazwischen"
Wie die Amerikaner Russlands Aufnahme in den engen Koordinationskreis der Alliierten Besatzungsmächte verhinderten, war bisher nur beteiligten Diplomaten bekannt. Ernst-Jörg von Studnitz, Botschafter a. D., kennt die Geschichte aus erster Hand - und verrät nebenbei „ein kleines Geheimnis“.

Ernst-Jörg von Studnitz ist ein Diplomat alter, von „Ostpolitik“ geprägter Schule, und ein hervorragender Russland-Kenner. Als Botschafter in Moskau von 1995 bis 2002 erlebte er die wohl aufwühlendste Phase der jüngsten russischen Geschichte. Nach Jahrzehnten im Auswärtigen Dienst engagiert er sich heute im Deutsch-russischen Forum und dem Petersburger Dialog auf Gesellschaftsebene dafür, was zwischen beiden Ländern auf politischer Ebene verloren ging: Vertrauen und Nähe.

Mehr zum Thema - Mit Russland zur Weltmacht? - Visionen beim Deutsch-Russischen Forum

Transatlantiker und Russland-Versteher zugleich, spricht er im Interview mit RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov über die Ukraine und das Baltikum, Nord Stream 2 und die Krim, Adenauers Moskau-Reise, hiesige Nachrichtenmedien und Deutschlands Stellung „irgendwo“ zwischen Amerika und Russland. So offen wie ein Diplomat nur kann. Und verrät sogar nebenbei „ein kleines Geheimnis“.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen