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Frankreich: Priester in Lyon angeschossen

Frankreich: Priester in Lyon angeschossen
Symbolbild
Bei einer Schießerei in der französischen Stadt Lyon wurde ein Priester schwer verletzt. Nach einer mehrstündigen Suche nahm die Polizei den mutmaßlichen Angreifer noch am selben Abend fest. Die Behörden hatten eine Warnung für das Gebiet ausgesprochen.

Die französische Polizei hat den mutmaßlichen Lyoner Attentäter gefasst. Dieser soll wenige Stunden zuvor einen orthodoxen Priester in der französischen Stadt mit einer Schusswaffe angegriffen haben.

Der Priester erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen. Der Vorfall hatte sich in einer Kirche ereignet. Der Bürgermeister der Stadt erklärte derweil, dass keine Informationen über mögliche Tatmotive vorliegen.

Das französische Innenministerium hatte eine Warnung für das Gebiet ausgesprochen aus. Darin wurden die Bürger aufgefordert, den Bereich um die Kirche im 7. Bezirk Lyons zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Sicherheitskräfte trafen vor Ort ein.

Der Angreifer soll gegen 16 Uhr Ortszeit mit einem Jagdgewehr auf den Priester geschossen haben, als dieser dabei war, die Kirche zu schließen, wie die Polizei Reuters und BFM TV erklärte. Der Priester habe zwei Schusswunden erlitten. Der aus Griechenland stammende Mann schwebe in Lebensgefahr.

Berichten zufolge ist der mutmaßliche Angreifer etwa 40 Jahre alt. Er soll sein Opfer nicht gekannt haben. Der französische Innenminister Gérald Darmanin erklärte umgehend, dass er sich auf dem Rückweg nach Paris befinde, wo er zusammen mit Innenminister Jean Castex und Präsident Emmanuel Macron einen Krisenausschuss bilden werde.

Erst vor wenigen Tagen hatte in Nizza ein junger mutmaßlicher islamistischer Terrorist aus Tunesien einen tödlichen Angriff auf Menschen in einer Kirche verübt.

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