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Russland: Türkischer Einmarsch in Idlib wäre schlimmstes Szenario

Russland: Türkischer Einmarsch in Idlib wäre schlimmstes Szenario
Idlib ist die letzte verbleibende Hochburg islamistisch-radikaler Kämpfer.
Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, hat die Möglichkeit eines türkischen Einmarsches in Syrien kommentiert. Während Russland einen solchen Schritt entschieden ablehnt, halte es weiterhin an diplomatischen Kontakten mit der Türkei fest, um eine Lösung zu erreichen.

Ein möglicher militärischer Einmarsch der Türkei in die syrische Provinz Idlib wäre das schlimmste Szenario. Dies hat der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow gegenüber Journalisten erklärt, als er gefragt wurde, wie Moskau reagieren würde, falls in Ankara eine Operation gegen Syrien starten würde. Russland werde die Kontakte mit der Türkei fortsetzen, um eine weitere Eskalation der Situation in Idlib zu verhindern.

Wir hoffen, dass nicht das schlimmste Szenario Wirklichkeit wird", sagte er. "Wir sind entschlossen, unsere Arbeitskontakte mit unseren türkischen Partnern weiterhin zu nutzen, um eine weitere Eskalation der Situation in Idlib zu verhindern."

Auf die Frage, ob Moskau über die jüngsten Vereinbarungen mit der Türkei in Bezug auf Syrien zufrieden sei, sagte Peskow:

Wir waren mit diesen Vereinbarungen, die vor mehr als einem Jahr in Sotschi getroffen wurden, zufrieden, und das war eine gegenseitige Befriedigung. Wir haben jedoch aufgehört, damit zufrieden zu sein, nachdem Militante und Terroristengruppen von Idlibs Territorium aus offensive Operationen gegen die syrischen Streitkräfte und gegen russische Militäreinrichtungen gestartet haben.

Der Kreml-Sprecher betonte, dass "die Kontakte mit der Türkei auf verschiedenen Ebenen fortgesetzt werden". Die Frage, ob die früheren russisch-türkischen Abkommen bezüglich Syrien revidiert werden könnten, kommentierte er nicht.

Laut Peskow gibt es bisher keine konkreten Pläne für ein Telefongespräch zu diesem Thema zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan. Aber das könne gegebenenfalls innerhalb weniger Stunden vereinbart werden.

Bis heute gibt es keine konkreten Pläne für ein Telefongespräch. Die beiden Präsidenten stehen jedoch in engem Kontakt, so dass ein Telefongespräch bei Bedarf innerhalb weniger Stunden buchstäblich genehmigt werden kann", sagte er.

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