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Israelischer Ministerpräsident: Iran hat im Jemen Raketen zum Angriff auf Israel aufgestellt

Israelischer Ministerpräsident: Iran hat im Jemen Raketen zum Angriff auf Israel aufgestellt
Benjamin Netanjahu auf dem Luftwaffenstützpunkt Palmachim, Rishon LeZion, Israel, 27. Oktober 2019.
Angesichts des vermeintlichen Todes von IS-Anführer Baghdadi erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sein Land habe noch mit terroristischen Bedrohungen zu kämpfen. So habe der Iran im Jemen Raketen aufgestellt, um Israel damit anzugreifen.

Angesichts des Besuchs von US-Finanzminister Steven Mnuchin in Israel äußerte sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezüglich der Nachricht über die US-Operation gegen IS-Anführer Baghdadi. Mnuchin wird von Präsidentschaftsbewerber und Schwiegersohn Jared Kushner begleitet.

Am Sonntag erklärte US-Präsident Donald Trump, der Anführer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, sei durch eine US-Operation im syrischen Idlib ums Leben gekommen. Er habe sich mit einer Sprengstoffweste das Leben genommen, als US-Militärs Jagd auf ihn machten. Moskau äußerte Zweifel an dem Tod des IS-Führers.  

Eine israelische F-35 während einer Luftdemonstration bei einer Graduierungszeremonie für israelische Luftwaffenpiloten auf der Luftwaffenbasis Hatzerim im Süden Israels am 26. Dezember 2018.

Israel, so Netanjahu, befände sich noch immer "inmitten eines Krieges gegen den Terror – nicht nur gegen extremistische Sunniten angeführt vom IS, sondern auch gegen extremistische Schiiten angeführt vom Iran und dessen Nahost-Vertretern". 

Netanjahu stellte den Iran erneut als größte Bedrohung für "Frieden, Stabilität und Sicherheit" Israels und anderer Länder dar. Der Iran sei damit beschäftigt, an Präzisionswaffen zu gelangen, um Ziele im Nahen Osten anzugreifen. Diese würden im Iran hergestellt und sollen dann im Irak und in Syrien aufgestellt werden. Die im Libanon vorrätigen 130.000 Raketen sollen ebenfalls in Präzisionswaffen umgewandelt werden. Netanjahu hatte dem Libanon in der Vergangenheit gedroht, er werde das Land in Schutt und Asche legen, sollte der Iran daraus eine Waffenfabrik machen. 

Mnuchin versprach gegenüber dem israelischen Premier, den Iran wirtschaftlich weiter zu sanktionieren. Die Politik des maximalen Drucks würde der iranischen Aggression Einhalt gebieten. 

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