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Syrien: Raketenangriff auf russischen Luftwaffenstützpunkt in Hmeimim

Syrien: Raketenangriff auf russischen Luftwaffenstützpunkt in Hmeimim
(Archivbild). Zwei russische Suchoi Su-25 Flugzeuge in der Militärbasis Hmeimim in der Provinz Latakia in Syrien.
Al-Nusra-Terroristen feuerten am Mittwoch 17 Raketen auf den russischen Militärflugplatz Hmeimim in Syrien ab. Der Angriff erfolgte offenbar, während sich die syrische Armee einer militanten Massenoffensive in der Provinz Idlib entgegenstellte.

Neun Raketen wurden von der Luftverteidigung des Stützpunktes Hmeimim abgefangen, während acht weitere den Boden erreichten, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Der Angriff, der von Mehrfachraketenwerfersystemen ausgeführt wurde, erfolgte aus einem von Terroristen kontrollierten Gebiet in der Provinz Idlib.

Der Angriff begann zeitgleich mit einer Großoffensive gegen das syrische Militär, die von der Terrorgruppe Haiʾat Tahrir asch-Scham (ehemals Al-Nusra-Front, ein Flügel der Al-Qaida) gestartet wurde.

Mehr als 150 Terroristen wurden bei der gescheiterten Offensive am Mittwochmorgen getötet. Drei Panzer sowie 24 Lastwagen mit montierten Maschinengewehren wurden bei den schweren Kämpfen zerstört.

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