icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

US-Senator: Es braucht nur zwei Treffer, um einen militärischen Sieg gegen den Iran einzufahren

US-Senator: Es braucht nur zwei Treffer, um einen militärischen Sieg gegen den Iran einzufahren
Ein B-2 Bomber der US-Airforce wirft eine bunkerbrechender Bombe vom Typ B61-11 ab
US-Senator Thomas Cotton ist sich sicher, es bräuchte in einem Krieg gegen den Iran nur zwei Militärschläge zum Sieg. Die USA verlegten einen Flugzeugträger und eine Bomberstaffel in die Region. Das Botschaftspersonal aus dem Irak wurde größtenteils abgezogen.

Thomas Cotton ist republikanischer Senator in Arkansas; zu den Spannungen mit dem Iran sagte er: 

Zwei Schläge, der erste Angriff und der letzte Angriff. Na ja, wenn der Iran militärisch gegen die Vereinigten Staaten oder gegen unsere Verbündeten in der Region vorgehen würde, dann würde ich sicherlich eine verheerende Reaktion erwarten. 

Ein B-2-Bomber der US-Airforce fliegt zusammen mit anderen Kampfflugzeugen der Marine und des Marineinfanteriekorps über einen US-Flugzeugträger-Verband.

Für eine militärische Aktion gegen den Iran sei er jedoch nicht. Ein Jahr, nachdem die USA aus dem Nuklearabkommen ihren Ausstieg erklärt hatten, verkündete auch die iranische Regierung einen Teilausstieg. Damit ist der Iran nicht mehr an die Auflagen gebunden, seine Urananreicherung zu drosseln, so die iranische Atomenergiebehörde ISNA. 

Nach Angaben des israelischen Geheimdienstes Mossad befänden sich US-Soldaten und Zivilisten im Irak in höchster Gefahr. Dem Bedrohungsszenario für US-Truppen im Irak widersprach unter anderem der britische General Chris Ghika, stellvertretender OIR-Kommandeur. Auch die Bundeswehr zog angesichts der neuen Spannungen Konsequenzen. Der Ausbildungsbetrieb für irakische Streitkräfte wurde nun ausgesetzt. 

Die iranische Regierung setzte den EU-Ländern, die Teil des Nuklearabkommens sind – Deutschland, Frankreich und Großbritannien – eine Frist von 60 Tagen, um den Handel mit dem Iran zu ermöglichen und sich gegen die US-Sanktionen zu stellen. Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte in einer Rede am 8. Mai, dass man bereit sei, neu zu verhandeln, damit das Abkommen aufrechterhalten werden könne. Jene drei Länder wiesen das Ultimatum zurück. Eine Eskalation der Situation bis hin zu einem Krieg wolle der Iran nicht, so das geistliche Oberhaupt des Iran, Ali Khamenei. Auch US-Außenminster Mike Pompeo verneinte, dass die Vereinigten Staaten in einen Krieg gegen den Iran treten wollten. 

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen