icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Bombenexplosion in Koranschule in Pakistan – mindestens acht Tote, über 100 Verletzte

Bombenexplosion in Koranschule in Pakistan – mindestens acht Tote, über 100 Verletzte
Bombenexplosion in Koranschule in Pakistan – mindestens acht Tote, über 100 Verletzte
Eine gewaltige Explosion in einer Koranschule im Nordwesten Pakistans hat am Dienstag mindestens acht Kinder in den Tod gerissen und Dutzende weitere verwundet. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Die Polizei fahndet nach dem möglichen Täter.

Das Attentat ereignete sich in den frühen Morgenstunden in der Stadt Peshawar. Zum Zeitpunkt der Explosion sollen sich etwa 100 Kinder und Jugendliche in dem Seminargebäude aufgehalten haben. Behördenvertreter sprachen am Dienstag von mehr als 110 Verletzten.

In den Krankenhäusern der Stadt wurde der Notstand ausgerufen, Polizei und Sicherheitskräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Viele der verletzten Jungen im Alter zwischen acht Jahren und Mitte 20 befänden sich einem Krankenhausarzt zufolge in einem kritischen Zustand. Die meisten der Opfer hatten demnach Verbrennungen. Viele der Schüler stammen aus dem Nachbarland Afghanistan.

Die Polizei geht davon aus, dass in der Koranschule circa sechs Kilogramm Sprengstoff gezündet wurden, die ein Unbekannter dort zuvor platziert haben soll. Seine Identität muss noch festgestellt werden. Bisher bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Die pakistanische Terrororganisation Tehrik-i-Taliban (TTP) bestritt ihrerseits, für die Bombenexplosion verantwortlich zu sein. 

Premierminister Imran Khan verurteilte die Tat als "feigen, barbarischen Angriff" und versprach, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Mehr zum ThemaUngewollte Unterstützung für Trump: Taliban hoffen auf Wahlsieg des Amtsinhabers

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen