Unsere Reporterin an der Frontlinie zwischen Kurden und IS im Nordirak

Unsere Reporterin an der Frontlinie zwischen Kurden und IS im Nordirak
RT Reporterin Paula Sliers gefährliche Reise an der Frontlinie zwischen Kurden und IS nahe der Grenze in Nordsyrien. Verlassene Dörfer vielleicht voller Blindgänger, gesprengte Brücken und direkte Sicht auf IS-Kämpfer.

Kurdische Kämpfer haben die IS aus der strategisch wichtigen Grenzstadt Rabia an der irakischen Grenze vertrieben. Im Moment befinden sich 120.000 Kurden an der Front. Paula Slier von Russia Today hat eine gefährliche Reise unternommen, um sich die Lage anzusehen.

Letzten Dienstag wurden zwei Dörfer 40km südlich von Kirkuk durch die kurdischen Kräfte, als Peschmerga bekannt, befreit. Insgesamt wurde zirka die Hälfte des Territorium von den Kurden zurückerobert, so der Peshmerga General Jabbar Yawar.

Die kurdischen Kräfte begleiteten das RT-Team an die Grenze. Auf die Frage, ob sie es waren, die die IS zurückgedrängt hätten, antwortete der Fahrer: "Dies ist die Front. Vor zehn Tagen haben wir die IS zum Rückzug gezwungen. Die Zivilisten hier können nicht gegen IS kämpfen, also haben wir sie evakuiert."

Das RT-Team machte im Dorf Hassan Sham Zwischenstopp, das vor zehn Tagen befreit wurde und nur fünf Kilometer von dem derzeitigen Standort der IS entfernt liegt. Alle Häuser sind abgesperrt, da die kurdischen Kämpfer dort Sprengfallen und Blindgänger vermuten.

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