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Investor Jim Rogers: "Wir steuern auf die schlimmste Finanzkrise unseres Lebens zu"

Investor Jim Rogers: "Wir steuern auf die schlimmste Finanzkrise unseres Lebens zu"
Symbolbild
Die Auswirkungen des neuen Coronavirus haben die Finanzmärkte erfasst und die Probleme in einigen Branchen sichtbar gemacht. In einem RT-Interview betonte der renommierte und erfahrene Hedgefondsmanager Jim Rogers, dass das Schlimmste der Finanzkrise noch bevorsteht.

Weltweit versuchen die Regierungen, die Ausbreitung des COVID-19-Virus zu stoppen. Die Krise bedroht mittlerweile auch die Weltwirtschaft. RT sprach mit dem legendären Investor Jim Rogers über die finanziellen Folgen des Ausbruchs.

Viele Menschen werden sehr stark leiden, da die Auswirkungen dieser Pandemie laut Rogers noch lange anhalten werden. Im Interview sagte er:

Ich habe RT bereits gesagt, dass es das nächste Mal, wenn wir ein finanzielles Problem haben werden, das schlimmste sein wird.

Rogers und fügte hinzu, dass "wir auf die schlimmste Finanzkrise unseres Lebens zusteuern" und "wir werden es in ein paar Monaten wissen".

Nach Ansicht des Hedgefondsmanagers werden viele Branchen wie Fluggesellschaften und der Reisesektor darunter leiden. Unternehmen mit hohen Schulden seien derzeit besonders gefährdet, erklärte Rogers. Vor allem diejenigen Firmen, die am internationalen Handel teilnehmen, werden ernsthafte Probleme haben. Der Investor hob hervor:

Einige von ihnen werden bankrottgehen.

Rogers merkte an, dass die großen Fluggesellschaften und Reedereien wahrscheinlich gerettet werden, weil es sonst "peinlich für die Länder" wäre.

Zu den Turbulenzen an den Finanzmärkten sagte der erfahrene Hedgefondsmanager, dass die meisten Märkte nicht auf die globale Gesundheitskrise vorbereitet seien. Niemand wisse, was auf uns zukomme. Der Grund für ein solches Chaos sei "nicht nur das Virus, es ist sicherlich viel mehr" als das, so der Experte.

Der legendäre Investor gab in dem Interview Investoren den Rat, dass sie ihr Geld "nur in das investieren, worüber sie viel wissen".

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