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Chinas Neue Seidenstraße leistet laut IWF wichtigen Beitrag zur Weltwirtschaft

Chinas Neue Seidenstraße leistet laut IWF wichtigen Beitrag zur Weltwirtschaft
Ein Zug auf dem Weg von Duisburg nach China
Chinas Belt and Road Initiative, die auch als die Neue Seidenstraße bezeichnet wird, leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Weltwirtschaft. Das verkündete der Direktor der Abteilung für Asien und Pazifik des Internationalen Währungsfonds in einem Interview.

Die chinesische Initiative der Neuen Seidenstraße "hilft bei der Förderung der Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern". Das erklärte Changyong Rhee, Direktor der Abteilung für Asien und Pazifik des Internationalen Währungsfonds (IWF), gegenüber Xinhua News.

Er sagte, dass die von China vorgeschlagene Handelsroute ein "sehr wichtiger Beitrag" zur Weltwirtschaft sei und gleichzeitig die regionale Zusammenarbeit und Vernetzung bei Handelsinvestitionen, menschlicher Mobilität und Finanzen fördere. Weiter führte er aus:

Der chinesische Präsident Xi Jinping und der italienische Premierminister Giuseppe Conte trafen sich am 23. März 2019 in Rom.

Der IWF arbeitet sehr eng mit den chinesischen Behörden zusammen, um die besten internationalen Praktiken, insbesondere hinsichtlich der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen und des Aufbaus von Kapazitäten, zu teilen.

Diese Zusammenarbeit zwischen China und dem IMF finde auch im Interesse der einkommensschwachen Mitgliedsländer der Belt-and-Road Initiative statt.

Laut Rhee hat der zur Initiative gehörende Fonds das China-IWF Zentrum für Kapazitätsentwicklung in Peking eröffnet, um Personalschulungen durchzuführen, den Aufbau von Institutionen zu unterstützen und die Kommunikation zwischen den Ländern entlang der Seidenstraße zu verbessern.

Chinas Megaprojekt, das als die Neue Seidenstraße bezeichnet wird und vor sechs Jahren von Präsident Xi Jinping angestoßen wurde, umfasst 152 Länder in Europa, Asien, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Afrika. Es wird erwartet, dass es den Welthandel deutlich ankurbeln und die Handelskosten für die beteiligten Länder um die Hälfte senken wird.

Laut Rhee wird Chinas Beitrag zur Weltwirtschaft weiter steigen. Er stellte fest, dass das Land in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 30 Prozent des globalen Wachstums ausmachen wird. Er erklärte:

Wir begrüßen die jüngste Ankündigung der chinesischen Regierung, ein Wachstumsziel in Form einer Spanne und nicht eines Punktziels vorzugeben. […] Ich denke, das steht im Einklang mit der Betonung der Behörden auf die Qualität des Wachstums und nicht nur auf ein hohes Mengenwachstum.

Der IWF prognostiziert, dass Chinas Wirtschaft in diesem Jahr um 6,3 Prozent wachsen und damit die bisherige Prognose von 6,2 Prozent übertreffen wird.

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