icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Land- und Meeresabschnitte der Erdgaspipeline von Russland in die Türkei miteinander verbunden

Land- und Meeresabschnitte der Erdgaspipeline von Russland in die Türkei miteinander verbunden
Archivbild: Die Gaspipeline Turkish Stream wird auf den Meeresboden abgesenkt.
Die letzten Verbindungsstücke zwischen den Offshore- und Landabschnitten der Erdgaspipeline Turkish Stream wurden nun miteinander verschweißt, berichteten russische Medien unter Berufung auf den Betreiber des Projekts, die South Stream Transport B.V.

Der Betreiber hat am Dienstag erklärt, dass das Ereignis den Abschluss sämtlicher Arbeiten am Gastransportnetz im Schwarzen Meer darstellt.

Während der technischen Arbeiten, die als "Überwasseranschluss" bezeichnet werden, wurden die entlang des Meeresbodens verlaufenden Rohrabschnitte und die auf dem Land liegenden Teile auf einer speziellen Plattform angehoben, um sie zu einer einzigen Pipeline zu verbinden, teilte das Unternehmen in einer Erklärung am Dienstag mit. Nachdem die Leitungen der Pipeline verbunden worden sind, wurde der Offshore-Bereich bis zu einer Tiefe von 32 Metern ins Meer abgesenkt.

Im April soll es schon losgehen: Serbien hat die Verbindung zwischen Bulgarien und Ungarn für die Gaspipeline Turkish Stream genehmigt.

Die Turkish Stream, auch bekannt als TurkStream, soll Ende 2019 nach dem Bau eines Terminals in der Nähe der türkischen Stadt Kiyikoy für den kommerziellen Betrieb bereit sein.

Die Turkish Stream besteht aus zwei Rohrleitungen mit einer Jahreskapazität von 31,5 Milliarden Kubikmetern Erdgas. Der im November fertiggestellte, 930 Kilometer lange Offshore-Teil verläuft auf dem Grund des Schwarzen Meeres von Russland bis zur türkischen Küste. Der 180 Kilometer lange Landabschnitt erstreckt sich weiter durch die Türkei, um Gas in die Länder Süd- und Südosteuropas zu liefern.

Anfang März gab Serbien grünes Licht für den Bau der Abzweigung von der Hauptpipeline zur Verlängerung der Strecke von Bulgarien nach Ungarn. Zuvor hatte der ungarische Premierminister Viktor Orbán Russland aufgefordert, die Gaspipeline bis in sein Land und weiter nach Europa zu verlängern.

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen