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Britische Investoren ergattern den Löwenanteil der neuen Eurobonds Russlands

Britische Investoren ergattern den Löwenanteil der neuen Eurobonds Russlands
Den größten Anteil der von der russischen Regierung am Dienstag neu angebotenen, in Euro notierten Eurobonds-Anleihen wurden von britischen Investoren erworben. Das verkündete die russische staatliche Bank VTB Capital, die den Verkauf der Anlagen durchführte.

Russland hat neu herausgegebene Eurobonds verkauft. Einen Löwenanteil dieser Anleihen sollen nach Angaben von Andrei Solowjow, Global Head of Debt and Capital Market bei der staatlichen Bank VTB Capital, britische Investoren gekauft haben. Der Ökonom erklärte:

Das Geschäftsviertel der Stadt Moskau –

Trotz der hohen Volatilität des Marktes und des herausfordernden politischen Umfeldes ist die Platzierung bei den Europäern auf große Resonanz gestoßen. […] Inzwischen haben britische Investoren den größten Teil der Emission aufgekauft – 55 Prozent.

Er wies darauf hin, dass weitere Investoren aus Europa rund 18 Prozent der Anlagen gekauft haben und fügte hinzu, dass weitere drei Prozent der von Russland emittierten Eurobonds von US-Investoren erworben wurden. Die verbleibenden 24 Prozent sollen von Russen erworben worden sein.

Am Dienstag bot Russland - nach Angaben seines Finanzministeriums - seine ersten in Euro notierten Eurobonds seit fünf Jahren im Umfang von einer Milliarde Euro mit einer Rendite von drei Prozent für den Verkauf.

Obwohl der Markt angesichts potenzieller antirussischer Sanktionen und eskalierender Spannungen mit der Ukraine große Risiken birgt, besitzen ausländische Investoren immer noch einen großen Teil der russischen Anleihen. Zum 1. Oktober betrug der Anteil der von Ausländern gehaltenen Eurobonds 46,3 Prozent.

Die Platzierung von Staatsanleihen in Euro war zwar nicht mit den Plänen des Landes zur Loslösung vom Dollar verknüpft, wird aber auch dieses Vorhaben fördern, so der stellvertretende Finanzminister Wladimir Kolytschew.

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