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Investitionen im Fernen Osten Russlands übersteigen 63 Milliarden US-Dollar

Investitionen im Fernen Osten Russlands übersteigen 63 Milliarden US-Dollar
Die Sonderwirtschaftszone im Fernen Osten Russlands haben das Interesse ausländischer Investoren an der Region beflügelt. Das erklärte der stellvertretende russische Premierminister Juri Trutnew am Dienstag

Im Gespräch während einer Wirtschaftskonferenz mit koreanischen Investoren in Wladiwostok sagte der stellvertretende Premierminister gegenüber der Nachrichtenagentur TASS, dass mehr als 1.200 Investoren bereits von den Präferenzen in Sonderwirtschaftszone des russischen Fernen Ostens profitiert haben.

Er sagte, dass im Rahmen eines Entwicklungsprogramms des Fernen Ostens 18 prioritäre Entwicklungsgebiete sowie der Hafen von Wladiwostok geschaffen wurden. Mehr als 200 ausländische Unternehmen haben laut Trutnew bereits den Status eines Residenten erhalten, während der Gesamtbetrag der zugesagten Investitionen 63 Milliarden US-Dollar überschritten hat.

Das Ministerium für die Entwicklung des Fernen Ostens hat 30 Bundesgesetze mit mehr als 100 Regierungsakten verabschiedet. Darüber hinaus wurden separate Gesetze verabschiedet, um die Investitionsattraktivität der Region zu erhöhen und die Kosten für Investoren zu senken.

Wir bieten infrastrukturelle Unterstützung für Investitionsprojekte, bauen Straßen und Stromleitungen“, warb Trutnew.

Die vorrangigen Entwicklungsgebiete im Fernen Osten Russlands bieten sowohl Staatsbürgern als auch Ausländern Steuer- und Zollpräferenzen. Im vergangenen Jahr hat Russland die Visumspflicht für 18 Länder aufgehoben, um den Tourismus anzukurbeln und die Region weiterzuentwickeln.

Laut dem Ernst & Young-Wirtschaftsanalysten Joe Watt gibt es für Investoren im russischen Fernen Osten zahlreiche ökonomisch interessante Möglichkeiten. Im Gespräch mit RT am Rande des "Eastern Economic Forums" in Wladiwostok lobte er die Arbeit der russischen Regierung und unterstrich, dass viel in die Entwicklung der Region investiert wurde.

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