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Ministerkonferenz in Buenos Aires: Russland fordert von WTO das Ende von Sanktionen im Welthandel

Ministerkonferenz in Buenos Aires: Russland fordert von WTO das Ende von Sanktionen im Welthandel
Wirtschaftssanktionen sind nach Ansicht des russischen Wirtschaftsministers Maksim Oreschkin eine der schlimmsten Formen des Protektionismus. Er hat die Welthandelsorganisation (WTO) aufgefordert, diesem "erniedrigenden Phänomen" ein Ende zu setzen.

In den letzten Jahren haben wir es mit dem Anwachsen einer der aggressivsten Formen des Protektionismus zu tun. Ich meine die Sanktionen. Wir haben genügend Beweise dafür, dass der Schutz von Unternehmen und ihre Bevorzugung auf dem Binnenmarkt die tatsächlichen Gründe für die Auferlegung von Sanktionen gegen Partner in der WTO sind", so der russische Wirtschaftsministers auf der WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires.

Nach Angaben des russischen Ministers steht der Welthandel vor vielen Herausforderungen, auch wenn dessen Wachstum in diesem Jahr bei über drei Prozent lag. Eine klare Absage an Sanktionen wäre ein wichtiges Signal:

Wir sollten das Welthandelssystem von diesem erniedrigenden Phänomen befreien. […] Die Ausweitung isolationistischer und wettbewerbswidriger Praktiken stellt eine Bedrohung für die Offenheit und Fairness des Welthandels dar",

unterstrich Oreschkin und fügte hinzu:

Die WTO muss sich den aktuellen globalen Reformen anschließen und sich den aktuellen Gegebenheiten anpassen, um turbulenten Zeiten standhalten zu können.

Der Minister schlug außerdem vor, Maßnahmen zur Förderung von Investitionen und des elektronischen Geschäftsverkehrs sowie zur Erhöhung der Transparenz in den WTO-Verfahren zu ergreifen.

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