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China und Portugal verstärken Zusammenarbeit im Rahmen der "Neuen Seidenstraße"-Initiative

China und Portugal verstärken Zusammenarbeit im Rahmen der "Neuen Seidenstraße"-Initiative
Lissabon und Peking sollen Verbindungen im Rahmen der Transportweginitiative "Neue Seidenstraße" erweitern, die Dutzende von Ländern in einem globalen Infrastrukturprojekt zusammenbringt, berichtet Xinhua am Donnerstag.

Der Zusammenschluss wird der Initiative Impulse geben, da Portugal aufgrund seiner geographischen Lage dazu beitragen kann, das Transportweg- und Straßenprojekt anzuführen, sagte Chinas Hoher Gesetzgebungsbeamter Zhang Dejiang während eines dreitägigen Besuchs in Lissabon.

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Außerdem merkte er an, dass Peking hoffe, dass die Zusammenarbeit mit Portugal eine Win-Win-Situation für das Projekt sein wird.

Laut Xinhua unterstützt der portugiesische Premierminister Antonio Costa die Pläne aktiv. Costa betonte, dass Lissabon für eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen erneuerbare Energien, Landwirtschaft, Infrastruktur, Kultur, Bildung und Tourismus bereit sei.

Portugal sei außerdem geneigt, chinesische Geschäftsleute in Portugal zu begrüßen und stelle eine angemessene und bequeme Umgebung für Investition bereit, sagte der Politiker weiter.

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China schlug die "Neue Seidenstraße"-Initiative erstmals im Jahr 2013 vor. Diese sieht zwei Komponenten vor: den Seidenstraße-Wirtschaftsgürtel und die Seeschifffahrtsstraße des 21. Jahrhunderts, von denen erwartet wird, dass sie mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung und mehr als ein Drittel der Welt-Wirtschaftsleistung abdecken werden.

Die Initiative sieht die Schaffung von sechs Wirtschaftskorridoren vor: Bangladesch-China-Indien-Myanmar, China-Mongolei-Russland, China-Zentralasien-Westasien, China-Indochina-Halbinsel, den China-Pakistan-Wirtschaftskorridor und die Eurasische Landbrücke.

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