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Weltbank: Mit Reformen könnte Ukraine bis zu vier Prozent wachsen

Weltbank: Mit Reformen könnte Ukraine bis zu vier Prozent wachsen
Eine ukrainische Rentnerin zählt das ihr zur Verfügung stehende Geld.
Die Weltbank sieht die Ukraine auf dem Weg der wirtschaftlichen Erholung. Weitere Reformen könnten ihr Übriges tun, um den moderaten Aufschwung zu festigen. Derweil genehmigte der Internationale Währungsfonds (IWF) der Ukraine einen weiteren Milliardenkredit.

Mehr Reformen in der Ukraine könnten nach Ansicht der Weltbank die Konjunktur im Bürgerkriegsland stärken:

Die Wirtschaft erholt sich moderat, aber eine Beschleunigung der Reformen könnte mittelfristig das Wachstum stärken", sagte Weltbank-Expertin Satu Kahkonen am Dienstag in Kiew bei der Vorlage eines Länderberichts.

IWF gewährt Kiew eine Milliarde US-Dollar Finanzhilfe

Sie plädierte vor allem für Maßnahmen bei der Rente, im Gesundheitswesen und im Energiebereich. Dies dürfte auch der Bevölkerung zugutekommen. Denn der Konflikt im Osten des Landes sorge zunehmend für Gegenwind. Die Weltbank traut der Ukraine in diesem Jahr zwei Prozent Wirtschaftswachstum zu, nach 2,3 Prozent 2016. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2018 um 3,5 Prozent zulegen und 2018 um vier Prozent.

Die Ukraine bekommt derweil neue Finanzhilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Der IWF hatte die Auszahlung im März zunächst blockiert. Nun gab der Währungsfonds am Montag grünes Licht für die Auszahlung einer Kredittranche über eine Milliarde Dollar. Damit hat das Land 8,38 Milliarden Dollar aus einem insgesamt 17,5 Milliarden Dollar umfassenden Hilfspaket erhalten. Der stellvertretende IWF-Chef David Lipton sagte, in der Wirtschaft gebe es Anzeichen der Erholung. Allerdings mahnte auch der IWF Strukturreformen an, um Investitionen anzulocken und das Geschäftsklima zu verbessern. (reuters)

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