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Auf Homosexuellen gespuckt: DNA-Test überführt Schwulenhasser in Großbritannien – zwei Monate Haft

Auf Homosexuellen gespuckt: DNA-Test überführt Schwulenhasser in Großbritannien – zwei Monate Haft
Auf Homosexuellen gespuckt: DNA-Test überführt Schwulenhasser in Großbritannien – zwei Monate Haft (Symbolbild)
Die Methoden der modernen Kriminalistik verhalfen der Polizei in London dazu, einen Schwulengegner nach einer Spuckattacke auf einen Homosexuellen zur Rechenschaft zu ziehen. Die monatelange Fahndung hatte schließlich Erfolg – mit den Überresten des Speichels als Hauptindiz.

Der homophobe Angriff ereignete sich bereits am 27. März, als das Opfer namens Philip Howard in einem rosa Fahrradtrikot mit seinem Fahrrad neben dem Auto von Faisal Alizada an einer Ampel hielt, berichtet die Daily Mail. Daraufhin bespuckte der Übeltäter den Fahrradfahrer aus dem Fenster seines Fahrzeugs und rief ihm eine homophobe Beleidigung hinterher.

Eine DNA-Analyse der Speichelüberreste auf der Kleidung des Opfers führte die Polizei auf die Spur des 23-Jährigen, der bereits wegen eines tätlichen Angriffs und Körperverletzung vorbestraft ist. Alizada wurde schließlich neun Monate nach der Tat vor Gericht gestellt.

Obwohl sich der Angeklagte im Gerichtssaal bei Howard entschuldigte, bezweifelte der Richter die Aufrichtigkeit seiner Reue. Er argumentierte:

Jemanden anzuspucken ist verabscheuenswert, und der homophobe Charakter des Angriffs macht diesen noch viel schwerwiegender.

 Am 24. Januar wurde Alizada zu acht Wochen Haft verurteilt. Dazu muss er seinem Opfer eine Entschädigung in Höhe von 150 Pfund (knapp 180 Euro) zahlen.

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