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Die Rache des Samurai: US-Amerikaner will Konflikt mit Ex-Frau beim Schwertkampf beilegen

Die Rache des Samurai: US-Amerikaner will Konflikt mit Ex-Frau beim Schwertkampf beilegen
Symbolbild
Um den laufenden Rechtsstreit mit seiner Ex-Frau und deren Anwalt beizulegen, beschloss ein US-Amerikaner, den Fehdehandschuh hinzuwerfen. Er bat einen Richter um Erlaubnis, den Konflikt im Kampf beizulegen. Er will zwölf Wochen Zeit, um sich ein Schwert zuzulegen.

Der 40-jährige David Ostrom aus Paola, US-Bundesstaat Kansas, sagte in einem Gerichtsverfahren, seine Ex-Frau Bridgette Ostrom und deren Anwalt Matthew Hudson hätten ihn "juristisch zerstört".

Wie lokale Medien berichten, habe Ostrom den Richter gebeten, den Streitparteien zu gestatten, "die Streitigkeiten auf dem Schlachtfeld legal beizulegen". Er fügte hinzu, dass eine Streitbeilegung im Kampf "in den USA niemals ausdrücklich verboten war". Ostrom erklärte, er hoffe, seine Ex-Frau und deren Anwalt "auf dem Schlachtfeld zu treffen, wo er deren Seelen aus ihren Körpern zerfleischen" werde.

Außerdem bat der 40-Jährige die Richter, ihm zwölf Wochen Vorbereitungszeit zu geben, damit er sich ein japanisches Samuraischwert zulegen kann.

Das ehemalige Paar ist in Streitigkeiten über Besuchs- und Sorgerechtsansprüche und die Zahlung von Vermögenssteuern verwickelt. Ostrom soll den Wunsch nach einem Duell geäußert haben, da ihn die Handlungen des Anwalts seiner Ex-Frau frustrieren. Hudson hatte das Gericht aufgefordert, Ostrom das Besuchsrecht zu verweigern und ihn einer psychologischen Untersuchung zu unterziehen.

Auf die Frage, ob er das Angebot ernst meinte, sagte Ostrom: "Wenn Herr Hudson dazu bereit ist, werde ich es tun. Ich glaube nicht, dass er den Mut dazu hat."

Der Anwalt seiner Ex-Frau argumentierte, dass ein Duell mit dem Tod enden könne und "solche Folgen die Vermögenssteuerprobleme und Sorgerechtsfragen wahrscheinlich überwiegen". Hudson forderte den Richter auf, den Antrag abzulehnen.

Richter Craig Dreismeier sagte am Montag, dass noch keine Entscheidung getroffen wurde. Er verwies auf Unregelmäßigkeiten bei den Anträgen beider Parteien.

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