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Ein Versehen? US-Soldat in Ramstein bestellt Schokoladensauce und bekommt Patronen geliefert

Ein Versehen? US-Soldat in Ramstein bestellt Schokoladensauce und bekommt Patronen geliefert
Symbolbild: Munition auf US-Militärbasis Grafenwöhr, Deutschland, 26. Oktober 2016.
Amazon habe einen Fehler gemacht, so der US-Soldat, der auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein stationiert ist. Statt der bestellten Schokoladensauce erhielt er von Amazon 250 Stück 30 Kaliber-Patronen. Laut der Richtlinien von Amazon dürfte gar keine Munition geliefert werden.

Zwei Tage vor dem US-amerikanischen Thanksgiving-Fest holte der 27 Jahre alte US-Soldat die Sendung in Ramstein ab.

Drehscheibe für US-Angriffskriege in Deutschland: Ramstein - Das Hauptquartier der United States Air Forces in Europe

Schon bei der Abholung sei er überrascht gewesen wie schwer das Paket sei. Die 30 Kaliber-Patronen übergab der US-Soldat pflichtbewusst der US-Militärpolizei, so ein Sprecher der Ramstein-Basis. Anschließend wurde das Paket der deutschen Polizei übergeben. Die 250 Patronen enthielten weder Schießpulver noch Granaten. 

Der Sprecher der Polizei Kaiserslautern, Luca Schulz, sagte, die deutschen Strafverfolgungsbehörden beschäftigten sich derzeit mit dem Fall. Aber da es sich nicht um scharfe Munition handle, werde der Fall wahrscheinlich an das US-Militär übergeben. 

Laut Richtlinien von Amazon ist es verboten Schusswaffenmunition und Munitionskomponenten für Sturmwaffen, Schwarzpulverpistolen, Faustfeuerwaffen, Vorderlader, Pistolen, Schrotflinten und Gewehre zu liefern. Da die Munition über das Militärpostsystem versandt wurde, handelt es sich um eine Straftat. 

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