Gelächter im dänischen Parlament wegen Bericht über Freundschaft zwischen Elefantendame und Kamel

Anfang September hatte die dänische Regierung vier Zirkuselefanten gekauft. Das waren die letzten dressierten Rüsseltiere, die bis dahin noch bei Vorführungen im Land auftreten mussten. Damit die Dickhäuter namens Ramboline, Lara, Djunga and Jenny endlich ihre Ruhe haben konnten, zahlten die Behörden elf Millionen Kronen (knapp 1,5 Millionen Euro). Als Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am 5. Oktober dem Folketing in Kopenhagen darüber Rechenschaft ablegte, erwähnte sie auch, dass die Regierung – neben den Elefanten – unvermutet auch noch ein Zirkuskamel kaufen musste. Der Grund: Das Kamel namens Ali ist mit der Elefantendame Ramboline dick befreundet und die Behörden konnten es nicht übers Herz bringen, die beiden zu trennen. Die rührende Geschichte löste im Parlamentssaal ansteckende Lachsalven aus.
This week the Danish parliament, Prime Minister Mette Frederiksen was on the speaking stand at the opening of parliament and accidentally caused the whole chamber to burst into uncontrolled laughter when discussing the purchase by the government of several circus elephants. pic.twitter.com/kBB6YaunuM
— Troels Just (@Tsuroerusu) October 4, 2019
Die dänische Regierung erörtert derzeit ein totales Verbot für Auftritte dressierter Wildtiere in Zirkussen.
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