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Zu viel Alkohol führt zu Katastrophe: Whiskey tötet Tausende Fische in den USA

Zu viel Alkohol führt zu Katastrophe: Whiskey tötet Tausende Fische in den USA
Zu viel Alkohol führt zu Katastrophe: Whiskey tötet Tausende Fische in den USA (Symbolbild)
Ein Brand bei einem Whiskey-Hersteller hat in den USA eine Naturkatastrophe ausgelöst. Der aus der Brennerei "Jim Beam" ausgeflossene Bourbon tötete Tausende Fische im Kentucky River. Das Wasser musste sogar durchlüftet werden, damit der Sauerstoffgehalt im Fluss stieg.

Der Großbrand in der Whiskey-Fabrik mit Sitz in Versailles im Bundesstaat Kentucky brach am 3. Juli aus. Die Lagerhalle war drei Tage lang von den Flammen ergriffen. Indes flossen 45.000 Barrel Branntwein in den nahe gelegenen Fluss. Der Alkohol reduzierte den Sauerstoffgehalt im Fluss, was zu einem massenhaften Fischesterben führte. Der in Richtung Ohio River driftende Teppich aus Whiskey und Kadavern erstrecke sich auf 28 Kilometer. Die örtliche Umweltschutzbehörde begann sogar damit, das Wasser zu durchlüften, um den Sauerstoffgehalt im Fluss zu erhöhen. 

Am 10. Juli erreichte der Whiskey-Teppich den Ohio River. Das massenhafte Fischesterben schien aber aufgehört zu haben. 

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