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Schutz für Mundschutz? Joe Biden zieht Maske ab und räuspert sich ins Fäustchen

Schutz für Mundschutz? Joe Biden zieht Maske ab und räuspert sich ins Fäustchen
Schutz für Mundschutz? Joe Biden zieht Maske ab und räuspert sich ins Fäustchen (Archivbild)
Joe Biden greift Donald Trump oft für dessen Management in der Corona-Krise an. Der Republikaner tritt gerne ohne Mundschutz auf, während der Demokrat für das Maskentragen wirbt. Doch nun bekommt Biden eine harte Rüge im Internet, weil er sich eine Blöße gegeben hat.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden muss sich nach einem öffentlichen Auftritt am Freitag viel Kritik einstecken. Wie ein Video vom Event in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada zeigt, nimmt sich der 77-jährige Politiker die Maske ab, um sich ins Fäustchen zu räuspern. Dann zieht er sich den Mundschutz wieder an.

Die Aufnahme verbreitete sich auf Twitter wie ein Lauffeuer. Gegen Biden hagelte es sofort Kritik – nicht nur, weil er sich die Maske beim Hüsteln abgenommen hatte, sondern auch, weil er sie sich erst danach korrekt über die Nase zog. Viele Nutzer warfen dem Demokraten Heuchelei und Verantwortungslosigkeit vor.

Einige Nutzer wiesen darauf hin, dass es nicht das erste Mal war, dass sich der Politiker in die Hand räusperte.

Es gab aber auch Stimmen, die Biden in Schutz nahmen. Einige Twitter-Nutzer waren der Meinung, dass dieser Präsidentschaftskandidat nicht an COVID-19 erkrankt sei, daher könne er das Coronavirus an niemandem weitergeben. 

Andere entschuldigten den Demokraten mit seinem hohen Alter: Man habe ihn sein ganzes Leben lang darauf getrimmt, in die Hand und nicht in den Ellenbogen zu husten.

In diesem Zusammenhang erinnerte sich der Fernsehsender Fox News an einen anderen Hustenanfall von Biden, der im März dieses Jahres für viel Aufsehen in den sozialen Netzwerken gesorgt hatte. Damals bat der CNN-Moderator Jake Tapper vor laufender Kamera den 77-Jährigen, korrekt in die Armbeuge zu husten und demonstrierte ihm das richtige Verfahren.

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