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Nach uns die Sintflut: Frau zerstört Springbrunnen beim Selfiemachen

Nach uns die Sintflut: Frau zerstört Springbrunnen beim Selfiemachen
Nach uns die Sintflut: Frau zerstört Springbrunnen beim Selfiemachen (Symbolbild)
Fotografie fordert wie jede andere Kunstgattung Opfer. Einige Menschen gehen allerdings zu weit, um eine ungewöhnliche Aufnahme zu schießen. Besonders gefährlich sind in dieser Hinsicht Selfies: Eine falsche Bewegung reicht, damit etwas Unwiderrufliches passiert.

Eine Frau hat in der ukrainischen Stadt Bojarka in der Nähe von Kiew eine örtliche Sehenswürdigkeit zerstört. Die 20-Jährige kletterte zusammen mit ihrer kleinen Schwester auf den Springbrunnen vor dem lokalen Standesamt, um ein Selfie zu schießen. Als die Fotografin, die das Kind huckepack trug, heruntersteigen wollte, kippte die Struktur um. Anscheinend kamen die beiden Mädchen mit einem blauen Auge davon. Eine Überwachungskamera hielt den Moment fest.

Nach Angaben örtlicher Medien konnte die ukrainische Polizei die Vandalin schnell identifizieren. Der Schaden wurde auf 37.000 Griwna (knapp 1.250 Euro) geschätzt.

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