Viral

Kugelsichere Brüste: Kanadierin entkommt nach Schusswunde dank Brustimplantaten knapp dem Tod

Für eine Frau aus Kanada, die sich künstliche Brüste hat implantieren lassen, erwies sich diese Entscheidung als lebensrettend. Als sie bei einem bizarren Angriff angeschossen wurde, dienten ihre Brustimplantate als eine Art Silikon-Schutzweste.
Kugelsichere Brüste: Kanadierin entkommt nach Schusswunde dank Brustimplantaten knapp dem Tod© Screenshot Twitter

Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2018 in der kanadischen Stadt Toronto. Die 30-jährige Kanadierin sei auf bisher ungeklärte Weise auf offener Straße aus nächster Nähe angeschossen worden und habe sich daraufhin blutend in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses begeben, berichteteCNN am Dienstag unter Berufung auf das US-Medizinportal SAGE Journals.

Bei der Untersuchung entdeckten die Ärzte eine Einschusswunde an ihrer linken Brust. Der Aufprall der Kugel auf ihr linkes Silikonimplantat soll jedoch die Flugbahn des Geschosses verändert haben, sodass es dann über ihr Brustbein in ihre rechte Brust abprallte. Dabei erlitt die Frau einen Rippenbruch auf der rechten Seite, kam aber ansonsten relativ glimpflich davon. 

Die Brustimplantate hätten im Endeffekt verhindert, dass die Kugel eines der lebenswichtigen Organe der Patientin in ihrer rechten Brustseite trifft, meinen die Ärzte. Dies ist somit eines der wenigen bekannten Fallbeispiele, bei dem ein Brustimplantat eine entscheidende Rolle bei der Rettung eines Menschenlebens spiele. 

Mittels Röntgenaufnahmen konnte die Kugel schließlich unterhalb der rechten Brust geortet und zusammen mit den kaputten Implantaten entfernt werden. 

Das Verbrechen wurde allerdings bis heute nicht aufgeklärt. Der Name des Täters und dessen Tatmotiv sind immer noch unklar.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team