Krieg in Syrien
  • RT exklusiv im befreiten Aleppo: Rebellen nutzten Grundschulen zum Bau von Giftgasgranaten
    RT-Korrespondentin Lizzie Phelan hat eine Gruppe von syrischen Räumpionieren in den zurückeroberten Gebieten von Aleppo begleitet. Exklusiv für RT berichtet sie, wie die Rebellen insbesondere Grundschulen als Werkstätten für die Herstellung von Giftgasgranaten umfunktionierten.
    5.12.2016 18:56 Uhr
  • Neue Opfer des Beschusses des russischen Lazaretts in Aleppo: Ärztin tot, RT-Korrespondent verletzt.
    Auch die zweite russische Militärmedizinerin ist nach dem Beschuss des provisorischen russischen Krankenhauses bei Aleppo ihren Verletzungen erlegen, berichtet das russische Verteidigungsministerium. Um das Leben des dritten Verletzten, eines Kinderarztes, wird zurzeit gekämpft. Als das RT-Arabic-Drehteam am Ort der Tragödie ankam, setzten die Terroristen den Angriff fort. Dabei erlitt der Produzent Somar Abudiab eine Splitterwunde am Bein. Drei Zivilisten sind gestorben und 44 wurden verletzt.
    5.12.2016 16:35 Uhr
  • Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor
    Die Verantwortung für den Beschuss des russischen Lazaretts liege bei den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten, die Terroristen unterstützen. „Zweifellos steht die „Opposition“ hinter dem Beschuss. Wir verstehen, von wem die Kämpfer exakte Informationen und Koordinaten der Aufnahmestation des russischen Krankenhauses bekommen haben“, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.
    5.12.2016 14:48 Uhr
  • Berlin: "Stoppt die Hilfe für Terroristen" - Protest vor saudischer, türkischer und US-Botschaft
    Vor der Saudi-arabischen Botschaft in Berlin hat am Samstag ein Protest gegen die Einmischung in den Jemen- und Syrien-Krieg stattgefunden. Etwa 60 Personen aus Syrien, dem Jemen, Libyen, Deutschland und der Türkei beteiligten sich an der Kundgebung. Von der saudischen Botschaft aus zogen sie weiter zur türkischen und im Anschluss zur US-Botschaft, um ebenfalls deren Rolle in den Kriegen zu verurteilen.
    5.12.2016 14:38 Uhr
  • Russisches Verteidigungsministerium: S-300-Division in Syrien stationiert
    Russische Soldaten haben Flugabwehrraketensysteme vom Typ S-300 in Syrien stationiert. Das erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands, Armeegeneral Dmitri Bulgakow. „Für die Stationierung des S-300-Flugabwehrraketenbataillons im materiell-technischen Versorgungspunkt 720 in Tartus wurde eine Garnisonsstadt mit aller notwendigen Infrastruktur errichtet“, so Bulgakow.
    5.12.2016 10:04 Uhr
  • Dänemark will seine Kampfjets aus Syrien zurückziehen
    Die dänische Regierung hat beschlossen, ihre sieben F-16-Kampfflugzeuge aus Syrien zurückzuziehen, berichtet der Sender TV 2. Vier von den in der türkischen NATO-Luftwaffenbasis İncirlik stationierten Maschinen werden zurzeit als Teil der US-angeführten Koalition im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat eingesetzt, drei weitere verbleiben als Reserve. Diese Entscheidung folgte der Erklärung der USA, dass die Jets den Luftangriff am syrischen Flughafen Deir ez-Zor mitgeflogen hatten.
    2.12.2016 16:55 Uhr
  • Flüchtende Kinder aus Ost-Aleppo, finden Unterschlupf im von der syrischen Regierung kontrollierten Jibreen-Distrikt.
    Während die syrischen Regierungstruppen weitere Stadtteile Ost-Aleppos zurückerobern, befinden sich tausende Zivilisten auf der Flucht. Militante Einheiten versuchen die Menschen an der Flucht zu hindern. Extremisten horten auch Hilfslieferungen und vergrößern dadurch das Leid der Zivilisten.
    2.12.2016 16:54 Uhr
  • Verteidigungsministerium Russlands hat in Aleppo keine humanitäre Hilfe der UNO bemerkt
    Dem russischen Verteidigungsministerium ist nichts von der humanitären Hilfe der UNO bekannt, die angeblich an 27.000 bis 30.000 Bewohner von Ost-Aleppo geliefert wird. Dies gab der Sprecher der Behörde, Generalmajor Igor Konaschenkow, gegenüber „Rossijskaja gaseta“ bekannt. Nachdem die syrischen Regierungstruppen 40 Prozent des östlichen Teils von Aleppo von den Terroristen geräumt hatten, habe die UNO aufgehört, humanitäre Hilfe anzubieten, betonte er.
    2.12.2016 16:27 Uhr
  • Erdogan: „Schutzschild Euphrat“ ist gegen kein konkretes Land oder Menschen gerichtet
    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat erklärt, dass die Operation „Schutzschild Euphrat“ keinesfalls gegen ein Land oder einen Menschen gerichtet sei. „Das Ziel der Operation „Schutzschild Euphrat“ ist kein Land oder Mensch, sie ist nur gegen Terrororganisationen gerichtet“, zitiert ihn TASS. Er betonte, dass Ankara nicht zulassen werde, dass der Islamische Staat, Volksverteidigungseinheiten und die „Partei der Demokratischen Union“ sich an den türkischen Grenzen festsetzen.
    2.12.2016 11:09 Uhr
  • "Regimechange gescheitert" - Schlagabtausch zwischen Russland und USA im UN-Sicherheitsrat zu Aleppo
    Selten waren im UN-Sicherheitsrat wohl so harsche Worte zu hören, wie beim verbalen Schlagabtausch zwischen dem russischen UN-Botschafter Witali Tschurkin und der US-Gesandten Samantha Power. Während die USA mit "mehr Druck" auf Russland drohten, warf Tschurkin dem Westen vor, die humanitäre Krise für eigene geopolitische Ziele zu missbrauchen und Al-Kaida-Terroristen zu beschützen.
    1.12.2016 18:03 Uhr
  • Lawrow und syrische Opposition bestätigen Friedensverhandlungen
    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat die Verhandlungen über einen Stopp der Kampfhandlungen in Aleppo mit der Opposition Syriens bestätigt. „Russland habe Kontakte weder mit politischen Oppositionsgruppen noch mit Feldkommandeuren vermieden“, sagte Lawrow auf der Pressekonferenz in Alanya nach dem Treffen mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Çavuşoğlu. Er weigerte sich, auf Details der Gespräche einzugehen, betonte aber, dass sie weiter geführt werden.
    1.12.2016 15:56 Uhr
  • Lawrow: Russland und Syrien waren nicht an Angriffen auf türkische Militärs beteiligt
    Weder Russland noch Syrien haben mit den Angriffen auf türkische Soldaten am 24. November etwas zu tun, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow. „Diese Frage wurde gleich nach dem Zwischenfall von unseren Vertretern auf verschiedenen Ebenen behandelt. Man hat Verständnis dafür, dass wenigstens wir, Russland, nichts damit zu tun haben, genauso wie die Syrische Arabische Republik und deren Luftstreitkräfte“, so der Politiker.
    1.12.2016 13:55 Uhr