• „Brexit wird nicht verschwinden“: Regierungskrise im Vereinigten Königreich (Video)
    Die britische Regierung um Premierministerin Theresa May steckt in der Krise. Sowohl Außenminister Boris Johnson als auch Brexit-Minister David Davis traten zurück. Beide gelten im Gegensatz zu May als Verfechter eines konsequenten Austritts aus der EU.
    10.07.2018 19:00 Uhr
  • Nach Johnsons Rücktritt Jeremy Hunt zum neuen Außenminister Großbritanniens ernannt
    Die britische Premierministerin Theresa May hat Jeremy Hunt zum neuen Spitzendiplomaten ernannt, nachdem Boris Johnson aus Kritik am "soften" Brexit-Vertrag seiner Premierministerin mit der Europäischen Union zurückgetreten war.
    9.07.2018 22:09 Uhr
  • Rücktritte des Brexit- und Außenministers stellen britische Regierung vor Zerreißprobe
    Der britische Brexit-Minister David Davis ist zurückgetreten. Im Rücktrittsschreiben kritisiert er die Brexit-Strategie der Regierung: Ein Verlassen des Binnenmarkts und der Zollunion werde dadurch unwahrscheinlicher. Die Tage der Regierung May scheinen gezählt.
    9.07.2018 16:26 Uhr
  • Regierungskrise eskaliert: Britischer Außenminister Boris Johnson tritt zurück
    Boris Johnson ist als britischer Außenminister zurückgetreten. Dies hat die Downing Street offiziell bestätigt: "Heute Nachmittag akzeptierte Premierministerin May den Rücktritt von Boris Johnson als Außenminister." Sein Nachfolger wird in Kürze bekannt gegeben.
    9.07.2018 16:06 Uhr
  • Brexit-Minister David Davis tritt im Streit um Austrittspläne zurück
    Der britische Brexit-Minister David Davis ist im Streit über den Kurs der Regierung beim EU-Austritt zurückgetreten. Der "neue Trend" der Brexit-Politik und die Taktik mache es unwahrscheinlicher, dass Großbritannien den Binnenmarkt und die Zollunion verlassen werde, begründete Davis den Schritt in seinem Rücktrittsschreiben an Premierministerin Theresa May in der Nacht zu Montag.
    9.07.2018 09:36 Uhr
  • Times: Theresa Mays Pläne für Freihandelszone mit der EU kommen "beklagenswert spät"
    Nach langen Verhandlungen einigte sich das britische Kabinett auf die Etablierung einer Freihandelszone mit der EU. Damit folgte es den Wünschen nach einem "weichen Brexit". Die britische Presse kritisiert die Einigung als "beklagenswert spät".
    7.07.2018 10:34 Uhr
  • Airbus-Chef verschärft Kritik an Brexit-Politik Großbritanniens
    Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus verschärft seine Kritik an der Brexit-Politik der britischen Regierung. Das Kabinett von Premierministerin Theresa May habe "keine Ahnung und keine Einigkeit, wie sie den Brexit ohne ernsthaften Schaden umsetzen kann", sagte Airbus-Chef Tom Enders am Freitag vor Journalisten in London. Für den europäischen Flugzeugbauer mit vielen Standorten in Großbritannien sei dies eine unangenehme Lage.
    6.07.2018 16:15 Uhr
  • Angela Merkel bekräftigt Interesse an Kooperation mit London nach Brexit
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das deutsche Interesse an einer weiteren Partnerschaft mit Großbritannien nach dem EU-Austritt des Landes im Jahr 2019 bekräftigt. "Natürlich werden in der Zukunft unsere Beziehungen weniger eng sein", sagte die CDU-Politikerin am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. "Aber eins bleibt klar: Wir werden in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik weiter sehr eng zusammenarbeiten."
    30.06.2018 14:47 Uhr
  • Queen gibt Zustimmung zum EU-Austrittsgesetz - Brexit-Anhänger feiern
    Die britische Königin Elizabeth II. hat ihre Zustimmung zum EU-Austrittsgesetz gegeben. Das teilte Parlamentssprecher John Bercow am Dienstag mit. Damit ist die gesetzliche Grundlage für den Brexit gelegt. In Kraft treten soll das Gesetz aber erst mit dem offiziellen Ausscheiden des Landes aus der Europäischen Union am 29. März 2019.
    26.06.2018 18:59 Uhr
  • BMW warnt vor Brexit-Folgen
    Nach dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat auch der Autobauer BMW vor den Folgen eines harten Brexits gewarnt. "Wenn wir in den nächsten Monaten keine Klarheit bekommen, müssen wir damit beginnen, Alternativpläne zu entwickeln", sagte der BMW-Repräsentant in Großbritannien, Ian Robertson, dem Sender BBC am Freitagabend.
    23.06.2018 09:45 Uhr
  • Boris Johnson zum "irreversiblen" Brexit: "Moment der Wahrheit steht bevor"
    Das Risiko beim Brexit, so Boris Johnson, sei, dass "dies nicht der Brexit ist, wie wir ihn haben wollen". Der Brexit würde auf einen "Moment der Wahrheit" hinsteuern. Für Trump fand Johnson lobende Worte. In dessen Wahnsinn stecke Methode und im Brexit würde er punkten.
    9.06.2018 14:03 Uhr
  • George Soros will Europa retten – und den Brexit rückgängig machen
    In einer Rede vor dem European Council on Foreign Relations warnt der Milliardär George Soros vor einer "existenziellen Krise der EU". Der Investor will zudem den Brexit wieder rückgängig machen und finanziert dafür groß angelegte Kampagnen in Großbritannien.
    1.06.2018 10:52 Uhr

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