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Putin: USA wollen durch unlauteren Wettbewerb Russlands Wirtschaftswachstum untergraben

Putin: USA wollen durch unlauteren Wettbewerb Russlands Wirtschaftswachstum untergraben
In dieser Woche fand in Moskau zum elften Mal das alljährliche Investitionsforum "Russland ruft!" statt. Der russische Präsident nahm teil und erklärte, dass die Versuche der USA, Russlands Wirtschaftswachstum zu untergraben, ein Teil des unlauteren Wettbewerbs seien.

"Washington macht einen schweren Fehler, da es die Entwicklung Russlands und Chinas verhindern will", sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Investitionsforum "Russland ruft" in Moskau. Er erklärte:

Ausgewogene internationale Wirtschaftsbeziehungen sind nicht ihr Hauptziel, ihr strategisches Hauptziel ist es, die Entwicklung Chinas und Russlands einzudämmen.

Der russische Staatschef fügte hinzu, dass ein solcher Ansatz ein großer Fehler ist, der für die USA nach hinten losgehen und ihre Position untergraben könne.

"Ein weiterer Grund für Washingtons Einschränkungen gegen seinen Handelskriegsrivalen Peking ist, dass sich die chinesische Wirtschaft als effektiver erwiesen hat als die US-Wirtschaft", so der russische Präsident. Dies könnte der Schlüsselfaktor für den Handelskrieg sein – und nicht das Handelsdefizit, wie die USA behaupten.

Die US-Politik gegenüber Russland und China sei "unlauterer Wettbewerb", der noch einige Zeit andauern werde, sagte Putin. Dies werde jedoch das Wachstum der Weltwirtschaft nicht stoppen und diese nicht in eine Rezession stürzen. Er schloss:

Meiner Meinung nach wird die Wachstumsrate der Weltwirtschaft, trotz aller Probleme im Zusammenhang mit Handelskriegen und Beschränkungen aus politischen Gründen, weiter steigen.

Russland und sein größter Handelspartner China fördern verstärkt den gegenseitigen Handel in ihren nationalen Währungen, dem Rubel und dem Yuan. Das Thema wurde von beiden Seiten und zwischen den Staats- und Regierungschefs wiederholt diskutiert, auch während des Sankt Petersburger Wirtschaftsforums im Juni.

Putin wies darauf hin, dass das Volumen des bilateralen Handels in nationalen Währungen zwar noch relativ gering ist, aber stetig wächst. Sowohl die russische als auch die chinesische Regierung würden weiter daran arbeiten.

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