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Ex-MMA-Champion Conor McGregor: "Nach Dagestan würde ich noch nicht mal zum Sch… fahren"

Ex-MMA-Champion Conor McGregor: "Nach Dagestan würde ich noch nicht mal zum Sch… fahren"
Conor McGregor während seiner Pressekonferenz in Moskau, Russland, 24. Oktober 2019
Der MMA-Superstar und ehemalige Champion Conor McGregor hielt am Donnerstag in Moskau eine Pressekonferenz ab. Wie immer ging es bei dem Iren hoch her. Einstecken mussten vor allem sein Rivale Chabib Nurmagomedow – und Dagestan.

Der ehemalige UFC-Leichtgewichts- und UFC-Federgewichts-Champion gewährte auf der Pressekonferenz einen Einblick in seine Comebackpläne. RT Deutsch bringt die besten Antworten des Iren:

McGregor auf die Frage, "wo er bleibt":

"Wo ich bleibe? Im Ritz Carlton. Ich bin im Ritz Carlton, wenn jemand meinen Standort wissen möchte, direkt in der Moskauer Innenstadt. Wo ist er gerade (McGregor meint Chabib Nurmagomedow; Anm. d. Red.)? Ich glaube, er ist außer Landes. Ich fliege rein, er fliegt raus. Typisch für den Mann aus Dagestan."

McGregor auf die Frage, "ob sich Geschichte wiederholt":

"Am 18. Januar komme ich zurück und klettere die Weltrangliste hinauf, und ich werde es Rücken an Rücken tun, wie ich es schon einmal bei meinem Aufstieg getan habe, um meinen UFC-Federgewichts-Weltmeistertitel und meinen UFC-Leichtgewichts-Weltmeistertitel zu gewinnen und der erste Champion überhaupt zu werden. Ich werde das wiederholen und es wieder tun."

McGregor auf die Frage, "ob er seine Leute im Stich gelassen hat":

"Ich fühle, wie ich meine Leute enttäusche, ich fühle, wie ich meine Fans enttäusche. Die Fans und die Menschen auf der ganzen Welt verdienen es, dass ich in Form komme. Ich hätte mich nicht mit meinem schönen Produkt beschäftigen sollen. Die Leute, die meinen Whiskey kennen, verstehen meine Gründe dafür, weil er so verdammt lecker ist. Aber ich hätte das nicht tun sollen. Ich hätte voll konzentriert sein sollen. Meine Trainer, (...) die Menschen, die an mich glauben, verdienen etwas Besseres. Es ist eine Beleidigung für die Menschen, die an mich glauben, dass ich nicht voll engagiert bin, also komme ich jetzt zurück und bin voll engagiert und begierig, zurückzukommen und meinen Fans auf der ganzen Welt das Beste von mir zu zeigen."

Anmerkung der Redaktion: Conor McGregor ist mittlerweile unter die Whiskey-Produzenten gegangen. Wie ernst er das anscheinend meint, zeigt ein Twitter-Video von August 2019 aus Dublin: McGregor schlägt einen Gast, nachdem dieser sich weigert, seinen Whiskey zu probieren.

McGregor auf die Frage, "ob es einen Rückkampf geben wird":

"Der Mann (Nurmanogedow) verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Schnüffeln an Suspensorien. Er verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Schnüffeln an Arschlöchern. Wenn Sie wissen wollen, wie mein Arsch riecht, fragen Sie einfach Chabib, denn er hat die ganze erste Runde daran gerochen. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich mein Knöchel anfühlt oder schmeckt, frag einfach seinen Blutsbruder (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Nurmanogedows Teamkollege Subaira Tuchugow). Wissen Sie, es ist eine hitzige, hitzige Rivalität – wirklich hitzig. Also müssen wir das klären. Der Krieg ist noch lange nicht vorbei. Kann man das regeln? Vielleicht, aber das Menschen in Moskau, das Menschen in Russland, sie verdienen diesen unvermeidlichen Rückkampf. (...) Das ist ein unvermeidlicher Rückkampf. Er kann so lange laufen, wie er will. Er kann versuchen, Federgewichte, Menschen, die ich in der Vergangenheit geschlagen habe, vor mich zu werfen, aber noch mal, es ist ein unvermeidlicher Rückkampf. Er kann fliehen, aber er kann sich nicht verstecken, also ist es eine hitzige, hitzige Rivalität, und ich glaube, wir werden es eines nicht allzu fernen Tages lösen."

McGregor auf die Frage, "ob er nach Dagestan reisen werde":

"Nach Dagestan würde ich noch nicht mal zum Sch… fahren. Und das ist die Wahrheit."

Am 6. Oktober 2018 war es zu dem lang erwarteten Aufeinandertreffen zwischen McGregor und Nurmanogedow im Käfig gekommen. Den Kampf gewann Nurmanogedow durch Aufgabe McGregors. Der Ire konnte sich nicht aus einem Würgegriff seines Gegners befreien.

Nach dem Kampf kam es jedoch zum Eklat, als Nurmagomedow nach seinem Sieg aus dem Octagon kletterte und sich eine Schlägerei mit McGregors Teamkollegen Dillon Danis lieferte. Daraufhin griffen zwei Teamkollegen Nurmagomedows den sich immer noch erholenden McGregor von hinten an. Beide Parteien mussten daraufhin getrennt werden. Bei einem möglichen Rückkampf dürfte es vermutlich nicht gesitteter zugehen.

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