icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Moskauer Gericht erlässt Haftbefehl gegen vier Verdächtige im Aeroflot-Betrugsfall

Moskauer Gericht erlässt Haftbefehl gegen vier Verdächtige im Aeroflot-Betrugsfall
In Moskau wurden vier Personen festgenommen, die während ihrer Arbeit bei der führenden russischen Fluggesellschaft Aeroflot durch Betrug 250 Millionen Rubel veruntreut haben sollen. Zu den Verhafteten gehört auch der stellvertretende Geschäftsführer des Unternehmens.

Ein Moskauer Gericht hat vier Verdächtige im Aeroflot-Betrugsfall verhaften lassen. Unter den Verhafteten ist auch der stellvertretende Geschäftsführer der führenden russischen Fluggesellschaft Aeroflot Wladimir Alexandrow. Er wird beschuldigt, 250 Millionen Rubel (ungefähr 3,5 Millionen Euro) veruntreut zu haben. Das teilte laut der Nachrichtenagentur TASS ein Ermittler am Mittwoch während einer Gerichtssitzung mit.

Die drei anderen Verdächtigen wurden als Aeroflot-Rechtsabteilungsleiterin Tatjana Dawydowa und die Anwälte Dina Kibez und Alexander Sliwko identifiziert.

Alle Verdächtigen werden wegen besonders schweren Betrugs angeklagt.

Die Untersuchung ergab, dass Alexandrow in den Jahren 2016 und 2017 im Rahmen einer Projektgruppe vier Verträge mit der Konsors Bar Association unter dem Vorwand der Rechtshilfe in Höhe von 250 Millionen Rubel abschloss. Das Geld verschwand daraufhin.

Mehr zum Thema - Russische Justiz wirft Nawalny-Stiftung Geldwäsche vor

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen