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Trump bietet Putin Hilfe bei Bekämpfung von Waldbränden in Sibirien an

Trump bietet Putin Hilfe bei Bekämpfung von Waldbränden in Sibirien an
(Archivbild). Der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump während des diesjährigen G20-Gipfels in Osaka, Japan.
In einigen Regionen im Osten Russlands brennen derzeit über zwei Millionen Hektar Wald. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Hilfe bei der Bekämpfung der Waldbrände in Sibirien angeboten.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, das auf Initiative Washingtons geführt wurde, Hilfe bei der Bekämpfung von Waldbränden in Sibirien angeboten. Das teilte Pressedienst des Kreml am Mittwoch mit. In der Mitteilung heißt es:

Waldbrände in Sibirien: Über zwei Millionen Hektar Wald in Flammen (Archivbild)

Heute Abend fand auf Initiative der USA ein Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump statt. Der US-Präsident bot an, Russland bei der Bekämpfung von Waldbränden in Sibirien zu helfen.

Der russische Präsident dankte Trump aufrichtig für "eine so aufmerksame Haltung, für die Hilfe und Unterstützung". Putin erklärte, dass Russland das Angebot bei Bedarf annehmen werde.

Putin soll im Gespräch mit dem US-Präsidenten darauf hingewiesen haben, dass in Sibirien eine effektive Luftfahrtgruppe zur Bekämpfung von Waldbränden eingerichtet worden sei. Das russische Notfallministerium erklärte bereits, dass "es einige Schwierigkeiten gibt, doch die Fragen der Betankung und Stationierung von Flugzeugen und Hubschraubern werden gelöst".

Nach Angaben des russischen Dienstes zur Luftüberwachung der Wälder wüteten in Russland am 31. Juli Waldbrände auf einem Gebiet von fast 2,8 Millionen Hektar. Die größten Waldbrände wurden in Jakutien (1,1 Millionen Hektar), Krasnojarsk (über 1 Millionen Hektar) und Irkutsk (rund 700.000 Hektar) registriert. Mehr als 2.700 Einsatzkräfte, 390 Bodengeräte und 28 Flugzeuge sind derzeit an der Brandbekämpfung beteiligt.

In den Regionen Irkutsk und Krasnojarsk sowie in zwei Bezirken der Region Burjatien und einem Bezirk der Region Jakutien wurde aufgrund der Waldbrände der Ausnahmezustand verhängt.

Am Mittwoch ordnete der russische Präsident an, dass sich zehn Flugzeuge sowie zehn Hubschrauber des russischen Verteidigungsministeriums an der Brandbekämpfung beteiligen sollen. Der russische Premierminister Dmitri Medwedew hielt in Krasnojarsk eine Sitzung zur Situation der sibirischen Waldbrände ab. Am Donnerstag stattete er einen Arbeitsbesuch in Tschita ab, wo er über die Entwicklung der Region Transbaikalien und die Bekämpfung von Waldbränden sprechen wird.

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