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Russlands schwimmendes AKW: "Tschernobyl zu Wasser" – wirklich? (Video)

Russlands schwimmendes AKW: "Tschernobyl zu Wasser" – wirklich? (Video)
Die "Akademik Lomonossow", das weltweit erste schwimmende Kernkraftwerk, passiert die Insel Langeland und steuert am 4. Mai 2018 auf Murmansk im Nordwesten Russlands zu.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk, die "Akademik Lomonossow", wurde am 4. Juli 2019 dem Auftraggeber Rosenergoatom übergeben. Umweltorganisationen sprechen von einem "Tschernobyl zu Wasser" – doch ist diese Wortwahl berechtigt?

Die vor zwölf Jahren auf Kiel gelegte Akademik Lomonossow, ein schwimmendes Atomkraftwerk vom Projekt 20870 auf der Basis einer Barge, wurde am 4. Juli an den Auftraggeber Rosenergoatom übergeben. Nun folgt ein Einsatz in Tschukotka, wo die Lomonossow das Kernkraftwerk Bilibino ersetzen wird, das den Kern des isolierten Energiesystems Tschaun-Bilibino bildet. Zu diesem Zweck wurde die Barge bereits von Schleppern in den Hafen von Pewek gebracht.

Einige Umweltorganisationen sprechen von einem "Tschernobyl zu Wasser" (oder "auf Eis") – und nur zu gern übernehmen westliche Medien diese Formulierung. Ob diese Skepsis begründet ist, und welchen Zweck das schwimmende Atomkraftwerk mit seinen 70 Megawatt elektrischer Leistung hat, erörtert dieser Videoclip.

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