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Weltbank stellt Rekordwachstum der russischen Wirtschaft fest

Weltbank stellt Rekordwachstum der russischen Wirtschaft fest
Die Weltbank hat einen neuen Analysebericht veröffentlicht. Darin heißt es, dass die russische Wirtschaft im Jahr 2018 ein Rekordwachstum der letzten sechs Jahre erreicht hat. Grund seien unter anderem der Anstieg der Ölpreise und gestiegene Exporteinnahmen.

Die Weltbank hat in ihrem Bericht "World Economic Outlook – Growing Tensions, Decline in Investment" für das Jahr 2018 ein Rekordwachstum der russischen Wirtschaft festgestellt. Laut dem Dokument erreichte das Wachstum der russischen Wirtschaft im vergangenen Jahr ein Sechsjahresmaximum von 2,3 Prozent.

Analysten zufolge ist dieses Ergebnis auf einen Anstieg der Weltölpreise, gestiegene Exporteinnahmen sowie die Umsetzung mehrerer großer Energieprojekte und die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft zurückzuführen.

Goldbarren (Symbolbild).

Gleichzeitig wird betont, dass dieser Indikator von der Verschärfung der Sanktionen und dem Druck der globalen Finanzmärkte nicht betroffen war.

Gleichzeitig senkte die Weltbank ihre Prognose für das Wachstum der russischen Wirtschaft im Jahr 2019 von 1,4 auf 1,2 Prozent, was auf einen Rückgang der Ölförderung, eine strengere Devisenpolitik und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Beginn des Jahres zurückzuführen ist.

Anfang Januar 2019 veröffentlichte die Weltbank einen Bericht mit dem Titel "Global Economic Prospects – Darkening Skies", in dem sie darauf hinwies, dass die Inflation in Russland im letzten Jahr niedrig blieb, und die Wirtschaft des Landes trotz Sanktionen wuchs.

Noch im Juni 2018 prognostizierten die Analysten der Organisation, dass das Wachstum der russischen Wirtschaft im Jahr 2018 bei 1,5 Prozent liegen wird.

Allgemein sieht die Weltbank eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums in den Ländern Osteuropas und Zentralasiens kommen. Für die Jahre 2020 und 2021 erwarten die Weltbank-Analysten letztlich einen Anstieg der Wachstumsrate des russischen BIP um 1,8 Prozent.

Im Oktober letzten Jahres hob der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für das russische BIP-Wachstum für das Jahr 2019 um 0,3 Prozent auf 1,8 Prozent an. Gleichzeitig prognostizierte der IWF für das gesamte Jahr 2018 in Russland – aufgrund einer moderat restriktiven Geldpolitik – eine Inflation in Höhe von 2,8 Prozent.

Im Oktober sagte Maurice Obstfeld, Chefökonom des IWF, dass die positiven Auswirkungen der steigenden Weltölpreise auf die russische Wirtschaft die negativen Auswirkungen der US-Sanktionen gegen Russland überwiegen würden.

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